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	<title>Mobilität &#8211; Sanimio.de</title>
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	<description>Deutschlands größte Onlineportal für Sanitätshäuser</description>
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		<dc:creator><![CDATA[Kirsten Weißbacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 14:27:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Älterwerden verändert sich vieles, ob Beweglichkeit, Kraft und manchmal auch das Gefühl für Sicherheit.  Viele Seniorinnen und Senioren möchten dennoch in ihrer vertrauten Umgebung bleiben, da sie ihnen neben Erinnerungen auch viel Geborgenheit schenkt. Damit das reibungslos gelingt, braucht es vor allem eines: eine Wohnsituation, die den Alltag bestmöglich unterstützt, statt ihn zu erschweren.  Kleine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Älterwerden verändert sich vieles, ob Beweglichkeit, Kraft und manchmal auch das Gefühl für Sicherheit.  </p><p class="wp-block-paragraph">Viele Seniorinnen und Senioren möchten dennoch in ihrer vertrauten Umgebung bleiben, da sie ihnen neben Erinnerungen auch viel Geborgenheit schenkt. Damit das reibungslos gelingt, braucht es vor allem eines: eine Wohnsituation, die den Alltag bestmöglich unterstützt, statt ihn zu erschweren.  </p><p class="wp-block-paragraph">Kleine Anpassungen reichen jedoch in vielen Fällen bereits aus, um auch im fortgeschrittenen Alter noch selbständig in den heimischen vier Wänden leben zu können.  </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Gefährliche Stolperfallen entschärfen </h2><p class="wp-block-paragraph">Der erste Schritt zu mehr Sicherheit für Seniorinnen und Senioren ist ein aufmerksamer Blick auf die eigene Wohnung.  </p><p class="wp-block-paragraph">Lose Teppiche, Kabel quer über dem Boden oder schlecht ausgeleuchtete Flure gehören zu den häufigsten Ursachen für Unfälle im Alter. Wird in diesen Bereichen gezielt nachgebessert, ist schon für spürbare Erleichterung gesorgt. Rutschhemmende Beläge, Haltegriffe im Bad oder ein stabiler Handlauf an der Treppe machen ebenfalls einen großen Unterschied. </p><p class="wp-block-paragraph">Ebenso wichtig ist gutes Licht. Eine helle, blendfreie Beleuchtung verhindert Fehltritte, besonders in der Nacht. Bewegungsmelder bieten eine einfache Lösung, um automatisch Licht anzuschalten, wenn es gebraucht wird. Sie geben Orientierung und nehmen die Unsicherheit, die in der Dunkelheit leicht entsteht. </p><p class="wp-block-paragraph">In manchen Fällen ist allerdings auch zusätzliche menschliche Unterstützung hilfreich – zum Beispiel durch eine <a href="https://www.bayernpflege.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">24 Stunden Pflege</a>. Die Fachkräfte leisten im Alltag nicht nur praktische Hilfe, sondern sorgen generell für mehr Sicherheit und angenehme Gesellschaft. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Technische Helfer für mehr Sicherheit </h2><p class="wp-block-paragraph">Die heutige Technik eröffnet Möglichkeiten, die es früher nicht gab. Moderne Notrufsysteme sind klein, unauffällig und leicht zu bedienen. Ein Knopfdruck auf einem Armband oder an einer Halskette genügt, um im Notfall Kontakt mit der Außenwelt aufzunehmen. Einige Geräte erkennen sogar selbstständig einen Sturz und alarmieren die hinterlegten Ansprechpartner. </p><p class="wp-block-paragraph">Auch Smart-Home-Lösungen tragen zur Sicherheit von Seniorinnen und Senioren bei. Sie schalten zum Beispiel das Licht automatisch ein, wenn jemand den Raum betritt, oder erinnern an das Ausschalten des Herdes. Wer Wert auf Selbstständigkeit legt, findet dadurch dezente Unterstützung, ohne zu viel Kontrolle abgeben zu müssen. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Unterstützung bei Sanitätsbedarf oder Hilfsmitteln?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Bewegung schafft Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten </h2><p class="wp-block-paragraph">Sich sicher zu fühlen bedeutet auch, in Bewegung zu bleiben. Gehhilfen, Rollatoren oder kleine Alltagshilfen wie Greifzangen fördern die Mobilität und verhindern, dass dabei unnötige Risiken entstehen. Diese Hilfsmittel müssen jedoch individuell angepasst werden. Ein falsch eingestellter Rollator kann nämlich schnell noch mehr Unsicherheit schaffen anstatt zu helfen. </p><p class="wp-block-paragraph">Im Außenbereich sorgen darüber hinaus Handläufe, rutschfeste Stufen oder Rampen dafür, dass der Weg zur Haustür nicht zur Gefahr wird. Viele Krankenkassen und Kommunen fördern solche Umbauten sogar, wenn sie der Sturzprävention dienen. Eine fachkundige Beratung zeigt auf, welche Maßnahmen sinnvoll und förderfähig sind. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Das Badezimmer ist ein besonders sensibler Ort </h2><p class="wp-block-paragraph">Kaum ein Raum birgt mehr Risiken für Menschen im fortgeschrittenen Alter als das Badezimmer. Glatte Fliesen, enge Bewegungsflächen und Nässe bilden eine gefährliche Kombination.  </p><p class="wp-block-paragraph">Rutschfeste Matten, stabile Haltegriffe oder Duschhocker bringen sofort mehr Sicherheit in den Raum. Wer die Möglichkeit hat, sollte außerdem über den Einbau einer bodengleichen Dusche nachdenken. Sie erleichtert den Einstieg und reduziert damit typische Stolperfallen. </p><p class="wp-block-paragraph">Auch kleine Anpassungen wie eine erhöhte Toilette, ein gut erreichbares Waschbecken oder ein rutschfester Bodenbelag machen einen spürbaren Unterschied zwischen Unsicherheit und Bewegungsfreiheit. Viele Handwerksbetriebe sind auf barrierefreie Lösungen spezialisiert und bieten Umbauten an, die sich harmonisch ins Gesamtbild der Wohnung einfügen. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Technik trifft auf Menschlichkeit </h2><p class="wp-block-paragraph">Sicherheit entsteht allerdings nicht nur durch die Ausstattung der Wohnung. Eine Rolle spielt auch das Gefühl, nicht allein zu sein.  </p><p class="wp-block-paragraph">Der regelmäßige Kontakt zu Angehörigen, Nachbarinnen und Nachbarn oder Pflegekräften stärkt das Vertrauen in die eigene Lebenssituation. Diejenigen, die wissen, dass jemand nach ihnen sieht, bewegen sich mit mehr Gelassenheit durch ihren Alltag. </p><p class="wp-block-paragraph">Digitale Lösungen unterstützen dabei: Seniorenfreundliche Tablets, Hausnotrufsysteme mit Videoverbindung oder einfache Messenger-Dienste schaffen Nähe, selbst wenn die Familie weiter entfernt wohnt. Dadurch entsteht ein stabiles Netz aus Technik und Zuwendung – beides ist gleichermaßen wichtig für ein sicheres Leben im Alter. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Routine erhöht die Sicherheit </h2><p class="wp-block-paragraph">Sicherheit hat auch mit Gewohnheit zu tun. Wird zum Beispiel regelmäßig überprüft, ob die Rauchmelder funktionieren, alle Kabel intakt sind oder neue Stolperfallen entstanden sind, beugt Unfällen aktiv vor.  </p><p class="wp-block-paragraph">Ebenso hilfreich sind feste Abläufe: Die Medikamente an einem festen Ort, die Schlüssel an einem Haken und Lichtschalter leicht erreichbar. Solche Strukturen im Hintergrund sorgen für Ruhe und Übersicht. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Sicherheit bedeutet Lebensqualität </h2><p class="wp-block-paragraph">Ein sicheres Zuhause bedeutet Freiheit. Es ermöglicht, auch im fortgeschrittenen Alter noch selbstbestimmt zu leben, Besuch zu empfangen und alltägliche Dinge zu tun, ohne ständig Angst vor einem Unfall haben zu müssen.  </p><p class="wp-block-paragraph">Sicherheit im Alter ist keine Frage großer Investitionen. Sie braucht lediglich vorausschauende Entscheidungen. Jede Lampe, jeder Haltegriff, jede Routine trägt dazu bei, dass Seniorinnen und Senioren ihren Alltag in den eigenen vier Wänden, mit Würde, Selbstvertrauen und <a href="https://www.tagesspiegel.de/wissen/mit-zuversicht-alter-werden-6953128.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zuversicht</a> gestalten können.  </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt Sanitätshaus finden &amp; unverbindlich anfragen!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">FAQ zum Thema Sicher leben im Alter</h2><h3 class="wp-block-heading">Warum ist es wichtig, die Wohnung im Alter anzupassen?</h3><p class="wp-block-paragraph">Mit kleinen Veränderungen lassen sich viele Unfallrisiken vermeiden. So bleibt das eigene Zuhause sicher und komfortabel.</p><h3 class="wp-block-heading">Welche einfachen Maßnahmen kann ich sofort umsetzen?</h3><p class="wp-block-paragraph">Lose Teppiche entfernen, Kabel sichern und gute Beleuchtung schaffen. Schon diese Schritte erhöhen die Sicherheit spürbar.</p><h3 class="wp-block-heading">Welche technischen Hilfsmittel erhöhen die Sicherheit?</h3><p class="wp-block-paragraph">Notrufsysteme und Smart-Home-Lösungen reagieren schnell im Notfall. Sie geben Sicherheit und unterstützen den Alltag dezent.</p><h3 class="wp-block-heading">Wie kann ich mich im Badezimmer besser absichern?</h3><p class="wp-block-paragraph">Rutschfeste Matten, Haltegriffe und eine bodengleiche Dusche verhindern Stürze. Kleine Umbauten bringen große Wirkung.</p><h3 class="wp-block-heading">Welche Rolle spielt Bewegung für die Sicherheit?</h3><p class="wp-block-paragraph">Bewegung stärkt Kraft und Gleichgewicht. Das senkt das Sturzrisiko und fördert Selbstständigkeit.</p><p>The post <a href="https://www.sanimio.de/magazin/sicher-leben-im-alter">Sicher leben im Alter: Wie kleine Veränderungen Großes bewirken </a> first appeared on <a href="https://www.sanimio.de/magazin">Sanimio.de</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<link>https://www.sanimio.de/magazin/mobilitaet-alltag-meistern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kirsten Weißbacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2025 07:17:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mobilitätseinschränkungen gehören zu den Herausforderungen, die sich oft schleichend bemerkbar machen und den Alltag nachhaltig verändern. Hilfsmittel aus dem Sanitätshaus sind dabei nicht nur kleine Helfer, sondern können die Grundlage für ein Stück neue Lebensqualität sein. Sie greifen in ganz unterschiedlichen Lebensbereichen: von der Wohnraumgestaltung über die individuelle Anpassung medizinischer Geräte bis hin zu Möglichkeiten, [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.sanimio.de/magazin/mobilitaet-alltag-meistern">Mobilität im Alltag meistern – Sanitätshauswissen, das wirklich weiterhilft </a> first appeared on <a href="https://www.sanimio.de/magazin">Sanimio.de</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Mobilitätseinschränkungen gehören zu den Herausforderungen, die sich oft schleichend bemerkbar machen und den Alltag nachhaltig verändern. Hilfsmittel aus dem Sanitätshaus sind dabei nicht nur kleine Helfer, sondern können die Grundlage für ein Stück neue Lebensqualität sein. Sie greifen in ganz unterschiedlichen Lebensbereichen: von der Wohnraumgestaltung über die individuelle Anpassung medizinischer Geräte bis hin zu Möglichkeiten, alltägliche Handlungen wieder selbstständig zu bewältigen. </p><p class="wp-block-paragraph">Was viele unterschätzen, ist die Vielfalt der Produkte und Beratungsangebote, die weit über den klassischen Rollator hinausreichen. Gerade die persönliche Beratung stellt sicher, dass nicht irgendein Standardprodukt gewählt wird, sondern eine Lösung, die zum individuellen Gesundheitszustand, zur Wohnsituation und zu den langfristigen Bedürfnissen passt. Mobilität bedeutet eben nicht nur Bewegung, sondern auch das Gefühl, den eigenen Alltag unter Kontrolle zu haben.  </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Komfort durch clevere Lösungen<strong> </strong> </h2><p class="wp-block-paragraph">Ein gutes Beispiel für den Mehrwert moderner Technik im Sanitätshaus ist die Kombination von Mobilitätshilfen mit einer <a href="https://www.osmofresh.de/" target="_blank" rel="noopener" title="">Umkehrosmoseanlage</a> zur Trinkwasseraufbereitung.</p><h3 class="wp-block-heading">Warum das sinnvoll ist</h3><ul class="wp-block-list">
<li><strong>Sauberes Wasser = Gesundheit:</strong> Gefiltertes Trinkwasser ist nicht nur eine Geschmacksfrage, sondern ein entscheidender Gesundheitsfaktor.</li>



<li><strong>Weniger Belastung im Alltag:</strong> Wer nicht regelmäßig Mineralwasserflaschen kaufen und tragen muss, spart körperliche Anstrengung.</li>



<li><strong>Mehr Selbstständigkeit:</strong> Menschen mit Gehhilfen oder Rollstühlen gewinnen Zeit und Energie für andere Dinge.</li>
</ul><h3 class="wp-block-heading">Rolle des Sanitätshauses</h3><p class="wp-block-paragraph">Sanitätshäuser können hier eine wichtige Beratungsfunktion übernehmen, indem sie aufzeigen:</p><ul class="wp-block-list">
<li>wie die Installation solcher Systeme den Alltag spürbar erleichtert,</li>



<li>wie körperliche Belastungen reduziert werden,</li>



<li>und wie moderne Technik zur Förderung von Eigenständigkeit und Komfort beiträgt.</li>
</ul><p class="wp-block-paragraph">Die Verbindung von Mobilitätshilfen und smarter Technik zeigt, dass <a href="https://www.sanimio.de/magazin/barrierefreiheit">Barrierefreiheit</a> heute weit über reine Funktion hinausgeht – sie bedeutet auch mehr Lebensqualität und Komfort.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Wohnraum als Schlüssel zur Bewegungsfreiheit<strong> </strong> </h2><p class="wp-block-paragraph">Die eigene Wohnung wird schnell zum entscheidenden Faktor, wenn Bewegung eingeschränkt ist. Hier zeigt sich die Kompetenz eines Sanitätshauses besonders deutlich, denn es geht nicht allein um den Verkauf einzelner Produkte, sondern um eine durchdachte Anpassung der Umgebung.</p><h3 class="wp-block-heading">Typische Hindernisse in der Wohnung</h3><ul class="wp-block-list">
<li>Türschwellen, enge Badezimmer, fehlende Haltegriffe</li>



<li>Rutschige Böden oder schlecht erreichbare Möbel</li>



<li>Allgemeine Barrieren, die alltägliche Bewegungen erschweren</li>
</ul><h3 class="wp-block-heading">Smarte Lösungen</h3><ul class="wp-block-list">
<li><strong>Rutschfeste Bodenbeläge</strong> für mehr Sicherheit</li>



<li><strong>Mobile Rampen</strong> für flexible Zugänge</li>



<li><strong>Höhenverstellbare Betten</strong> für Komfort und Eigenständigkeit</li>



<li><strong>Modulare Systeme</strong>, die mit den Bedürfnissen wachsen – z. B. ein einfacher Haltegriff, der später erweitert werden kann</li>
</ul><h3 class="wp-block-heading">Beratung &amp; Planung</h3><p class="wp-block-paragraph">Eine<a href="https://www.serviceportal-zuhause-im-alter.de/wohnen/basiswissen-barrierefreies-wohnen.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> barrierearme Wohnung</a> bedeutet nicht, auf Komfort zu verzichten, sondern ihn neu zu gestalten. Besonders interessant sind modulare Systeme, die mit den Bedürfnissen wachsen. So kann ein zunächst einfacher Haltegriff später durch ein komplexeres Unterstützungssystem ergänzt werden. Beratung und individuelle Planung sind hier entscheidend, damit die Veränderungen nicht isoliert wirken, sondern in ein harmonisches Gesamtkonzept eingebunden werden.  </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Unterstützung bei Sanitätsbedarf oder Hilfsmitteln?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Mobilitätshilfen für unterwegs</h2><p class="wp-block-paragraph">Auch außerhalb deiner eigenen vier Wände spielt das Sanitätshaus eine zentrale Rolle. Moderne Hilfsmittel wie Rollatoren, leichte Faltrollstühle oder Elektromobile sind heute weit mehr als sperrige Konstruktionen – sie sind durchdachte Mobilitätslösungen, die deinen Alltag erleichtern.</p><h3 class="wp-block-heading">Vorteile moderner Mobilitätshilfen</h3><ul class="wp-block-list">
<li><strong>Selbstständigkeit im Alltag:</strong> Einkäufe erledigen, Spaziergänge unternehmen oder Ausflüge planen.</li>



<li><strong>Leichte, stabile und komfortable Modelle:</strong> Durch neue Materialien sind Hilfsmittel heute deutlich leichter und gleichzeitig robuster.</li>



<li><strong>Individuelle Anpassung:</strong> Jeder Körper und jede Lebenssituation stellt unterschiedliche Anforderungen.</li>
</ul><h3 class="wp-block-heading">Fachgerechte Beratung</h3><ul class="wp-block-list">
<li><strong>Testen &amp; Ausprobieren:</strong> Das Sanitätshaus unterstützt dich durch Erprobung, Vermietung oder Testläufe.</li>



<li><strong>Bedarfsorientierte Auswahl:</strong> Wer viel unterwegs ist, benötigt andere Eigenschaften als jemand, der hauptsächlich kurze Wege im Wohnumfeld zurücklegt.</li>
</ul><p class="wp-block-paragraph">Das Sanitätshaus kann durch Erprobung, Vermietung oder Testläufe helfen, die passende Entscheidung zu treffen. So wird Mobilität auch jenseits der eigenen Wohnung wieder zu einem selbstbestimmten Erlebnis.  </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Training und Alltagspraxis<strong> </strong> </h2><p class="wp-block-paragraph">Mobilität endet nicht bei der Anschaffung von Hilfsmitteln, sondern beginnt dort erst richtig. Viele Sanitätshäuser bieten inzwischen Schulungen oder Kooperationen mit Physiotherapeuten an, um den Umgang mit den Geräten zu trainieren. Ein Rollator entfaltet seinen Nutzen nur dann vollständig, wenn er korrekt eingestellt ist und die Handhabung sicher beherrscht wird. Gleiches gilt für Aufstehhilfen oder elektrisch verstellbare Betten. </p><p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch kleine Tipps aus der Praxis können den Unterschied machen:</strong></p><ul class="wp-block-list">
<li>Die richtige Körperhaltung beim Aufstehen beachten</li>



<li>Gelenke gezielt entlasten</li>



<li>Sitzflächen ergonomisch anpassen</li>



<li>Hilfsmittel regelmäßig auf Funktionalität prüfen</li>



<li>Pausen gezielt einplanen, um Überlastung zu vermeiden</li>



<li>Alltagswege so gestalten, dass Stolperfallen reduziert werden</li>
</ul><p class="wp-block-paragraph">Diese Alltagskompetenzen sind es, die im Zusammenspiel mit Hilfsmitteln einen echten Gewinn an Lebensqualität bedeuten. Training vermittelt Sicherheit, und Sicherheit wiederum macht unabhängiger. Das Sanitätshaus bleibt dabei ein Partner, der nicht nur liefert, sondern auch begleitet.  </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Moderne Lösungen für morgen<strong> </strong> </h2><p class="wp-block-paragraph">Der Blick auf die Zukunft zeigt, dass das Sanitätshaus längst nicht nur eine Versorgungsstelle für Hilfsmittel ist, sondern ein Ort der Innovation. Smart-Home-Technologien werden zunehmend integriert, sodass Licht, Türen oder sogar Betten per App gesteuert werden können. </p><p class="wp-block-paragraph">Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität bedeutet das, alltägliche Aufgaben ohne fremde Hilfe erledigen zu können. Ebenso entwickeln Hersteller Produkte, die optisch ansprechend sind und sich harmonisch in das Wohnumfeld einfügen. Dadurch verschwindet das Stigma, das lange Zeit mit Hilfsmitteln verbunden war. </p><p class="wp-block-paragraph">Vielmehr entsteht ein modernes Bild von Unterstützung, das sowohl medizinisch notwendig als auch designorientiert ist. Ein Sanitätshaus wird so zu einem Schnittpunkt aus Gesundheitsversorgung, Technikberatung und Lifestyle. Damit entwickelt es sich zu einer festen Größe, wenn es darum geht, den Alltag trotz Einschränkungen lebenswert, komfortabel und selbstbestimmt zu gestalten. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt Sanitätshaus finden &amp; unverbindlich anfragen!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2><p class="wp-block-paragraph">Mobilität im Alltag zu meistern bedeutet weit mehr, als nur Gehhilfen oder Rollstühle zu nutzen. Sanitätshäuser bieten heute ein breites Spektrum an Lösungen, die über klassische Hilfsmittel hinausgehen. Von der Wohnraumgestaltung über technische Innovationen bis hin zu Trainingsangeboten reicht das Spektrum, das Betroffenen hilft, ihre Selbstständigkeit zu bewahren oder zurückzugewinnen. </p><p class="wp-block-paragraph">Entscheidend ist dabei immer die individuelle Beratung: Nur maßgeschneiderte Lösungen können die Lebensqualität nachhaltig steigern. Das Sanitätshaus ist damit nicht nur eine Anlaufstelle für Produkte, sondern ein Partner für ein selbstbestimmtes Leben – heute und in Zukunft.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">FAQ</h2><h3 class="wp-block-heading">Welche Hilfsmittel gibt es im Sanitätshaus außer Rollatoren?</h3><p class="wp-block-paragraph">Das Angebot reicht von Alltagshilfen wie Haltegriffen, rutschfesten Bodenbelägen oder höhenverstellbaren Betten bis hin zu modernen Elektromobilen, smarten Steuerungssystemen und individuell angepassten medizinischen Geräten.</p><h3 class="wp-block-heading">Warum ist eine persönliche Beratung im Sanitätshaus so wichtig?</h3><p class="wp-block-paragraph">Jede Lebenssituation bringt unterschiedliche Anforderungen mit sich. Fachberater stellen sicher, dass das ausgewählte Hilfsmittel genau zu den körperlichen Bedürfnissen, der Wohnsituation und den langfristigen Zielen passt.</p><h3 class="wp-block-heading">Kann ein Sanitätshaus auch bei der Wohnungsanpassung helfen?</h3><p class="wp-block-paragraph">Ja, viele Sanitätshäuser unterstützen bei der barrierearmen Gestaltung von Wohnräumen. Dazu gehören mobile Rampen, rutschfeste Böden, Haltegriffe oder modulare Systeme, die sich später erweitern lassen.</p><h3 class="wp-block-heading">Welche Rolle spielt Training beim Umgang mit Hilfsmitteln?</h3><p class="wp-block-paragraph">Hilfsmittel entfalten ihren Nutzen erst durch die richtige Handhabung. Schulungen und Trainings, oft in Kooperation mit Physiotherapeuten, helfen dabei, Sicherheit im Alltag zu gewinnen und Bewegungen ergonomisch zu gestalten.</p><h3 class="wp-block-heading">Welche Trends prägen die Zukunft der Sanitätshäuser?</h3><p class="wp-block-paragraph">Neben klassischen Hilfsmitteln gewinnen Smart-Home-Technologien und designorientierte Lösungen an Bedeutung. Ziel ist es, Funktionalität, Komfort und Ästhetik miteinander zu verbinden, um den Alltag nicht nur barrierefrei, sondern auch angenehm zu gestalten.</p><p>The post <a href="https://www.sanimio.de/magazin/mobilitaet-alltag-meistern">Mobilität im Alltag meistern – Sanitätshauswissen, das wirklich weiterhilft </a> first appeared on <a href="https://www.sanimio.de/magazin">Sanimio.de</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<dc:creator><![CDATA[DigitaleSeiten Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2025 08:55:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer modernen Gesellschaft sollte Teilhabe kein Privileg sein, sondern eineSelbstverständlichkeit. Dennoch erleben viele Menschen mit Behinderung im AlltagEinschränkungen, die sie daran hindern, selbstbestimmt am gesellschaftlichen Lebenteilzunehmen. Es sind nicht immer sichtbare Hürden wie Treppen oder fehlende Rampen – oftgeht es um unsichtbare Barrieren: fehlende Unterstützung, mangelnde Flexibilität oderunverständliche Strukturen.Gerade hier kommt die Frage ins [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">In einer modernen Gesellschaft sollte Teilhabe kein Privileg sein, sondern eine<br>Selbstverständlichkeit. Dennoch erleben viele Menschen mit Behinderung im Alltag<br>Einschränkungen, die sie daran hindern, selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben<br>teilzunehmen. Es sind nicht immer sichtbare Hürden wie Treppen oder fehlende Rampen – oft<br>geht es um unsichtbare Barrieren: fehlende Unterstützung, mangelnde Flexibilität oder<br>unverständliche Strukturen.</p><p class="wp-block-paragraph">Gerade hier kommt die Frage ins Spiel, wie Selbstbestimmung tatsächlich möglich wird. Denn<br>Teilhabe heißt mehr als dabei zu sein – es bedeutet, Entscheidungen selbst treffen zu können,<br>eigene Wege zu gehen und das Leben nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten.</p><p class="wp-block-paragraph">Doch wie kann das gelingen? Welche Unterstützung ist nötig, damit Menschen mit Behinderung<br>nicht nur verwaltet, sondern wirklich beteiligt werden?</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Was bedeutet Teilhabe am gesellschaftlichen Leben?</h2><p class="wp-block-paragraph">Teilhabe beschreibt das Recht, in allen Lebensbereichen gleichberechtigt mitwirken zu können<br>– in der Schule, im Beruf, im Wohnumfeld oder in der Freizeit. Für Menschen mit Behinderung<br>bedeutet das, nicht nur anwesend zu sein, sondern aktiv mitgestalten zu dürfen. Teilhabe heißt,<br>selbst zu entscheiden, wie man lebt, wo man hingeht und mit wem man Zeit verbringt.</p><p class="wp-block-paragraph">Damit dieses Recht nicht nur auf dem Papier besteht, braucht es konkrete Unterstützung. Ein<br><a href="https://www.futura-berlin.de/assistenz/mobilitaet-fuer-behinderte-menschen/" target="_blank" rel="noopener" title="">Assistenzdienst</a> kann hier eine zentrale Rolle spielen: Er hilft dabei, individuelle Bedürfnisse im<br>Alltag zu berücksichtigen – ob beim Einkaufen, im Beruf oder auf Reisen.</p><p class="wp-block-paragraph">Teilhabe ist keine Geste des Entgegenkommens, sondern ein Menschenrecht. Und sie betrifft<br>nicht nur Einzelne. Eine inklusive Gesellschaft ist für alle ein Gewinn – weil sie Vielfalt<br>anerkennt und fördert.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Der Assistenzdienst als Schlüssel zur Selbstbestimmung</h2><p class="wp-block-paragraph">Ein Assistenzdienst unterstützt Menschen mit Behinderung dabei, ihr Leben selbst zu gestalten<br>– unabhängig von familiärer Hilfe oder stationären Einrichtungen. Die Angebote sind vielfältig<br>und werden individuell auf die Bedürfnisse der jeweiligen Person zugeschnitten.<br>Dazu zählen zum Beispiel:</p><ul class="wp-block-list">
<li>Persönliche Assistenz im Alltag – etwa beim Anziehen, <a href="https://g-wie-gastro.de/abteilungen/kueche/fachkunde/zubereitung-von-lebensmitteln.html" target="_blank" rel="noopener" title="">Kochen</a> oder bei<br>Behördengängen</li>



<li>Schul- oder Studienassistenz, um einen gleichberechtigten Bildungsweg zu<br>ermöglichen</li>



<li>Arbeitsassistenz, die am Arbeitsplatz unterstützend zur Seite steht</li>



<li>Freizeitassistenz, etwa bei kulturellen Veranstaltungen, Sport oder Reisen</li>
</ul><p class="wp-block-paragraph">Der zentrale Gedanke dabei: Die unterstützte Person entscheidet, was gemacht wird, wann es<br>passiert – und wie. Die Assistenz folgt nicht einem starren Plan, sondern dem Leben der<br>Person, die sie begleitet. </p><p class="wp-block-paragraph">Dadurch wird echte Teilhabe möglich. Nicht als Ausnahme, sondern als alltägliche Normalität.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Unterstützung bei Sanitätsbedarf oder Hilfsmitteln?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Zwischen Autonomie und Unterstützung: Alltag mit Assistenz</h2><p class="wp-block-paragraph">Der Alltag mit Assistenz ist so individuell wie die Menschen, die sie in Anspruch nehmen.<br>Manche benötigen Unterstützung rund um die Uhr, andere nur punktuell bei bestimmten<br>Tätigkeiten. Doch eines ist allen gemeinsam: Die Assistenz ist kein Ersatz für Selbstständigkeit,<br>sondern ein Werkzeug, sie zu ermöglichen.</p><p class="wp-block-paragraph">Im besten Fall entsteht ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Assistenznehmer und<br>Assistenzkraft. Diese begleitet, ohne zu bevormunden, hilft, ohne zu bestimmen – eine Balance,<br>die gegenseitige Achtung und klare <a href="https://www.sanimio.de/magazin/seniorentelefon" target="_blank" rel="noopener" title="">Kommunikation</a> erfordert.</p><p class="wp-block-paragraph">Herausforderungen bleiben dabei nicht aus. Es geht um Themen wie Verlässlichkeit,<br>Datenschutz, persönliche Nähe und Distanz. Auch organisatorische Hürden – etwa bei der<br>Beantragung von Leistungen oder beim Finden passender Assistenzen – können belastend<br>sein.</p><p class="wp-block-paragraph">Und dennoch: Für viele bedeutet die Assistenz ein Leben nach eigenen Vorstellungen. Ein<br>Leben, das nicht durch Einschränkungen definiert ist, sondern durch Möglichkeiten.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Gesellschaftlicher Nutzen und gesamtgesellschaftliche<br>Verantwortung</h2><p class="wp-block-paragraph">Wenn Teilhabe gelingt, profitiert nicht nur die einzelne Person. Auch die Gesellschaft als<br>Ganzes gewinnt. Denn Inklusion stärkt den sozialen Zusammenhalt, baut Vorurteile ab und<br>bringt neue Perspektiven in alle Lebensbereiche – von der Bildung bis zur Arbeitswelt.</p><p class="wp-block-paragraph">Ein funktionierender Assistenzdienst ist deshalb nicht nur eine individuelle Hilfeleistung,<br>sondern Ausdruck einer solidarischen Haltung. Er zeigt: Menschen mit Unterstützungsbedarf<br>gehören selbstverständlich dazu – im Sportverein, auf dem Arbeitsmarkt, im Stadtbild.</p><p class="wp-block-paragraph">Die Verantwortung dafür liegt nicht allein bei den Betroffenen oder ihren Familien. Sie betrifft<br>uns alle – Politik, Verwaltung, Institutionen und Nachbarschaften. Gesetzliche<br>Rahmenbedingungen wie das Bundesteilhabegesetz (BTHG) schaffen Grundlagen, doch<br>entscheidend ist die Umsetzung vor Ort.</p><p class="wp-block-paragraph">Inklusion braucht Offenheit, Strukturen – und konkrete Unterstützung. Assistenzdienste leisten<br>hier einen unverzichtbaren Beitrag.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt Sanitätshaus finden &amp; unverbindlich anfragen!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Fazit: Teilhabe ermöglichen heißt Zukunft gestalten</h2><p class="wp-block-paragraph">Assistenzdienste schaffen Zugänge, wo sonst Grenzen wären. Sie ermöglichen es Menschen<br>mit Behinderung, selbstbestimmt zu leben, Entscheidungen zu treffen und am gesellschaftlichen<br>Leben teilzuhaben – nicht als Ausnahme, sondern als Normalität.</p><p class="wp-block-paragraph">Inklusion beginnt dort, wo Unterstützung nicht als Belastung, sondern als Bereicherung<br>verstanden wird. Wer Teilhabe möglich macht, gestaltet eine Gesellschaft, in der jeder Mensch<br>seinen Platz hat – gleichberechtigt, sichtbar und respektiert.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">FAQ zum Thema Selbstbestimmt leben mit Assistenzdiensten</h2><h3 class="wp-block-heading">Was bedeutet „Teilhabe“ im gesellschaftlichen Kontext?</h3><p class="wp-block-paragraph">Teilhabe bedeutet, dass alle Menschen – auch Menschen mit Behinderung – gleichberechtigt in allen Lebensbereichen mitwirken können. Es geht darum, nicht nur anwesend zu sein, sondern das Leben aktiv mitzugestalten, Entscheidungen selbst zu treffen und individuelle Wege zu gehen.</p><h3 class="wp-block-heading">Warum ist Teilhabe für Menschen mit Behinderung oft eingeschränkt?</h3><p class="wp-block-paragraph">Viele Einschränkungen sind unsichtbar – wie fehlende Unterstützung, unflexible Strukturen oder schwer verständliche Prozesse. Diese Barrieren verhindern, dass Menschen mit Behinderung selbstbestimmt leben und gleichberechtigt teilhaben können.</p><h3 class="wp-block-heading">Was sind Assistenzdienste?</h3><p class="wp-block-paragraph">Assistenzdienste unterstützen Menschen mit Behinderung im Alltag, damit sie selbstbestimmt leben können. Sie richten sich nach den individuellen Bedürfnissen der Person, die Unterstützung erhält, und ermöglichen eine flexible, persönliche Begleitung.</p><h3 class="wp-block-heading">Welche Formen von Assistenz gibt es?</h3><p class="wp-block-paragraph">Assistenz kann in vielen Lebensbereichen stattfinden – zum Beispiel im Alltag, bei der Arbeit, in der Schule oder im Studium sowie in der Freizeit. Die Art und der Umfang der Assistenz richten sich nach dem konkreten Bedarf der jeweiligen Person.</p><h3 class="wp-block-heading">Wer entscheidet, was die Assistenz tun soll?</h3><p class="wp-block-paragraph">Die Person, die Unterstützung erhält, trifft die Entscheidungen. Die Assistenz folgt nicht einem starren Plan, sondern orientiert sich am Alltag und den Wünschen der unterstützten Person.</p><p>The post <a href="https://www.sanimio.de/magazin/selbstbestimmt-leben-assistenzdienstebarrieren-abbauen">Selbstbestimmt leben: Wie Assistenzdienste Barrieren abbauen und Teilhabe ermöglichen</a> first appeared on <a href="https://www.sanimio.de/magazin">Sanimio.de</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<link>https://www.sanimio.de/magazin/rollstuhl-krankenkasse</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Blaß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2023 11:11:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Menschen, die entweder gar nicht laufen können oder die es nicht (mehr) schaffen, lange Strecken selbstständig zu gehen, sind auf ein Hilfsmittel wie einen Rollstuhl angewiesen. Er sichert ihnen die Mobilität. Dabei gibt es, angepasst an die jeweiligen Bedürfnisse, verschiedene Modelle, die zum Teil auch die Krankenkasse übernimmt. Welche Voraussetzungen für einen Anspruch bei der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Menschen, die entweder gar nicht laufen können oder die es nicht (mehr) schaffen, lange Strecken selbstständig zu gehen, sind auf ein Hilfsmittel wie einen Rollstuhl angewiesen. Er sichert ihnen die Mobilität. Dabei gibt es, angepasst an die jeweiligen Bedürfnisse, verschiedene Modelle, die zum Teil auch die Krankenkasse übernimmt. Welche Voraussetzungen für einen Anspruch bei der Kasse gelten und warum ein Sanitätshaus der richtige Ansprechpartner in Sachen Beratung ist, verraten wir Ihnen in diesem Artikel. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Alles auf einen Blick:</h2><ul class="wp-block-list">
<li>Sie können einen Rollstuhl auf Rezept erhalten. Achten Sie bei der Ausstellung darauf, dass der Arzt die richtige Hilfsmittelnummer einträgt. So erhalten Sie vom Sanitätshaus nach Abgabe der Verordnung genau den Rollstuhl, den Sie aufgrund der Behinderung benötigen. </li>



<li>Wichtig ist, sich im Vorfeld Gedanken zu machen, welches Hilfsmittel Sie brauchen, um eine entsprechende, individuell passende Verordnung zu erhalten. </li>



<li>Es gibt viele verschiedene Rollstuhlformen und Modelle, zum Beispiel einen Elektrorollstuhl oder einen, der von der Größe her auch für kleinere Kinder passt.</li>



<li>Je nachdem, ob ein Pflegegrad vorliegt oder nicht, erfolgt die Kostenübernahme für das Hilfsmittel entweder über die Krankenkasse oder über die Pflegekasse. </li>



<li>Wird dem Antrag von der Krankenversicherung widersprochen, haben Sie vier Wochen Zeit, um Einspruch zu erheben, um den Anspruch auf das Hilfsmittel doch noch zu erhalten. </li>



<li>Möchten Sie ein teureres Rollstuhlmodell, das Sie in dieser Ausführung aber nicht dringend medizinisch benötigen, dann ist eine sogenannte Mischfinanzierung möglich. </li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Rollstuhl-Arten</h2><p class="wp-block-paragraph">In Deutschland leben fast 8 Millionen schwerbehinderte Menschen und viele von ihnen sind zur Fortbewegung auf einen Rollstuhl angewiesen | ¹ |.</p><p class="wp-block-paragraph">Dabei handelt es sich um sogenannte medizinische Hilfsmittel für Menschen mit Behinderung. Der Rollstuhl kann entweder eingesetzt werden, um schwierige Krankheitssituationen zu überbrücken, zum Beispiel nach einem Unfall oder Schlaganfall, oder er kann langfristig gebraucht werden wie bei fortschreitenden Krankheitsbildern wie Multiple Sklerose oder bei Altersschwäche. </p><p class="wp-block-paragraph">Es gibt zahlreiche verschiedene Rollstuhlarten, die zum Beispiel nach Einsatzmöglichkeit oder Antriebsart unterschieden werden. Vor der Anschaffung sollten Sie sich aber ein paar Fragen stellen, um das richtige Hilfsmittel für sich oder Ihre Angehörigen zu finden – auch abhängig vom Grad der Behinderung. </p><h3 class="wp-block-heading">Welche Fragen sind vor der Anschaffung wichtig?</h3><ul class="wp-block-list">
<li>Wird das Hilfsmittel jeden Tag genutzt oder nur in ganz bestimmten Situationen, zum Beispiel auf Reisen? </li>



<li>Ist mir ein geringes Gewicht wichtig?</li>



<li>Soll das Gerät platzsparend im Auto transportiert werden können? </li>



<li>Bin ich in der Lage, einen Rollstuhl mithilfe der Armkraft zu bewegen oder benötige ich einen Elektrorollstuhl?</li>



<li>Soll er nur innen genutzt werden oder auch außen?</li>



<li>Käme auch ein gebrauchter Rollstuhl infrage?</li>



<li>Welche Sicherheitseinrichtungen braucht das Gefährt?</li>



<li>Welche Extras sind mir wichtig?</li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Welche Modelle gibt es?</h3><ul class="wp-block-list">
<li>der stabile Standardrollstuhl</li>



<li>der Faltrollstuhl, der sich zwar gut mitnehmen lässt, aber meist nicht besonders stabil ist</li>



<li>der Leichtgewichtrollstuhl aus Aluminium</li>



<li>der für Schwerbehinderte gut geeignete Multifunktionsrollstuhl</li>



<li>der extrem wendige Aktivrollstuhl, der individuell an seinen Fahrer angepasst wird und daher auch Adaptivrollstuhl genannt wird</li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Hierbei handelt es sich um manuelle Rollstühle. Wobei es neben den Modellen noch eine zusätzliche Unterscheidung gibt, nämlich die Art und Weise, wie die Muskelkraft verwendet wird: </p><ul class="wp-block-list">
<li>Handhebelrollstuhl</li>



<li>Schieberollstuhl</li>



<li>Greifrollstuhl</li>



<li>Trippelrollstuhl</li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie aber nur wenig eigene Kraft haben und aufgrund von körperlichen Einschränkungen die handbetriebene Variante nicht infrage kommt, Sie aber trotzdem selbstständig sein möchten, dann kann ein <strong>Elektrorollstuhl</strong>, ein sogenannter E-Rollstuhl, das Richtige für Sie sein. Allerdings sind diese Varianten oft sperriger und lassen sich zum Beispiel nicht so gut zusammenklappen und im Auto transportieren. Gerade, was das Gewicht angeht, kommt es auch auf Ihren eigenen Anspruch an. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">GUT ZU WISSEN:</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">In vielen Städten gibt es einen Rollstuhlverleih. Hier können Sie, wenn Sie zum Beispiel im Alltag gut mit Ihrem Standardrollstuhl zurechtkommen, sich für den Urlaub ein Modell ausleihen, das andere Anforderungen erfüllt. </div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Was ist die Hilfsmittelnummer?</h3><p class="wp-block-paragraph">Die zehnstellige Hilfsmittelnummer, die der Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV Spitzenverband) für das Hilfsmittelverzeichnis | ² | erteilt, erhalten medizinische Hilfsmittel nur dann, wenn Folgendes nachgewiesen wurde: </p><ul class="wp-block-list">
<li>Sicherheit</li>



<li>Funktion</li>



<li>indikationsbezogene Anforderungen</li>



<li>medizinischer Nutzen</li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Jedes Produkt, das im sogenannten Hilfsmittelverzeichnis aufgelistet ist, hat eine solche Hilfsmittelnummer. Sie ist das Kennzeichen für die Wirksamkeit. Wenn Ihr Doktor ein <strong>Rezept für einen Rollstuhl</strong> ausstellt, dann erklären Sie ihm genau, welches Pflegehilfsmittel Sie benötigen, damit er die entsprechende Hilfsmittelnummer auf dem Rezept eintragen kann. Das macht Ihnen die Versorgung des Patienten deutlich leichter.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="678" src="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2023/04/hilfsmittelnummer-aufbau-1024x678.webp" alt="Aufbau der Hilfsmittelnummer" class="wp-image-173" srcset="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2023/04/hilfsmittelnummer-aufbau-1024x678.webp 1024w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2023/04/hilfsmittelnummer-aufbau-300x199.webp 300w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2023/04/hilfsmittelnummer-aufbau-768x508.webp 768w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2023/04/hilfsmittelnummer-aufbau-1536x1016.webp 1536w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2023/04/hilfsmittelnummer-aufbau-2048x1355.webp 2048w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2023/04/hilfsmittelnummer-aufbau-100x66.webp 100w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2023/04/hilfsmittelnummer-aufbau-scaled.webp 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption class="wp-element-caption"><em>© Sanimio.de</em></figcaption></figure>
</div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Das Hilfsmittelverzeichnis ist aber lediglich eine Orientierungshilfe für Krankenkassen, Arzt und Patient. Sie können auch einen Rollstuhl, der keine entsprechende Nummer besitzt, verordnet und bewilligt bekommen. Dann allerdings muss der Arzt auf dem Rezept die medizinische Notwendigkeit für den passenden Rollstuhl gut begründen. Wenn Sie einen solchen Rollstuhl beantragen möchten und hier konkrete Fragen haben, können Sie sich jederzeit an ein Sanitätshaus Ihrer Wahl wenden und erhalten dort die entsprechende Beratung.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Unterstützung bei Sanitätsbedarf oder Hilfsmitteln?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Welche Rollstühle werden von den Kassen bezahlt? </h2><p class="wp-block-paragraph">Im Prinzip alle, und zwar dann, wenn sie medizinisch wirklich notwendig sind. Die Voraussetzung ist eine Verordnung vom Arzt, der bescheinigt, dass Sie erheblich bis komplett im Gehen eingeschränkt sind. Sollte ein Standardrollstuhl für Ihre Anforderungen nicht ausreichen, und sollten Sie zum Beispiel einen Elektrorollstuhl brauchen, dann muss das entsprechend begründet werden. Ein wichtiger Grund kann sein, dass es an Kraft fehlt, um sich selbstständig manuell fortzubewegen.</p><h3 class="wp-block-heading">Beantragung bei der Krankenkasse [Schritt-für-Schritt-Anleitung]</h3><p class="wp-block-paragraph">Um zum Beispiel für einen elektrischen Rollstuhl eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse zu erreichen, sind in der Regel folgende Schritte einzuhalten: </p><p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 1:</strong> Arztbesuch </p><p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 2:</strong> Sanitätshaus kontaktieren (hier kann es sein, dass es bestimmte Vertragspartner der Kasse gibt)</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 3:</strong> Kostenvoranschlag und Rezept bei der Kasse einreichen (häufig übernimmt diesen Punkt das Sanitätshaus für Sie). Die Krankenkasse hat jetzt drei Wochen Zeit für eine Entscheidung. Wird der Medizinische Dienst hinzugezogen, verlängert sich die Frist auf fünf Wochen. </p><p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 4:</strong> Bei Ablehnung Widerspruch einlegen. Dafür haben Sie einen Monat Zeit. Lehnt die Kasse trotzdem ab, müssen Sie die Kosten selbst übernehmen. </p><p class="wp-block-paragraph">Am besten informieren Sie sich vorher gut, wie bei Ihrer Kasse die Abläufe sind. Es kann sein, dass es hier Abweichungen gibt. Manche gesetzlichen Krankenkassen kümmern sich um alles – dann müssen Sie lediglich das Rezept für das Hilfsmittel einreichen. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">WAS KOSTET EIN ROLLSTUHL?</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Ein ganz einfaches Standardmodell können Sie bereits für rund 100 Euro kaufen. Ein exklusives Modell, zum Beispiel ein Elektrorollstuhl mit vielen Extras, kostet schnell mal mehrere tausend Euro. </div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Wann übernimmt die Krankenkasse die Kosten für einen Rollstuhl?</h3><p class="wp-block-paragraph">Immer dann, wenn der Rollstuhl – vom Arzt per Rezept bescheinigt – medizinisch notwendig ist. Das ist die Voraussetzung. Dann aber unterstützen <strong>alle Krankenkassen</strong> die Anschaffung des benötigten Hilfsmittels. Allerding kann es natürlich vorkommen, dass im Einzelfall eine Kasse anders entscheidet als eine andere. Auch die <strong>Vertragspartner</strong> der Kassen sind unterschiedlich. Die Details erfragen Sie am besten direkt.</p><p class="wp-block-paragraph">Übrigens: Es kann sein, dass – je nach Situation – die Krankenkasse Sie auch dazu auffordert, einen Rollstuhl zu leihen. Das kann sinnvoll sein, wenn Sie diesen nur vorübergehend brauchen, um ihr tägliches Leben zum Beispiel nach einer Operation gut zu gestalten. Wird das Gefährt nicht mehr gebraucht, dann wird es vom Sanitätsfachgeschäft einfach wieder abgeholt. </p><h3 class="wp-block-heading">Muss ich eine Zuzahlung leisten?</h3><p class="wp-block-paragraph">Ja, wenn Sie über 18 Jahre alt sind und nicht aufgrund eines zu geringen Einkommens von der gesetzlichen Zuzahlung befreit sind, müssen Sie diese direkt bezahlen. Da die Regel hier gilt: 10 Prozent des Preises, mindestens fünf, maximal zehn Euro, können Sie aufgrund des teuren Grundpreises bei einem Hilfsmittel wie einem Rollstuhl mit zehn Euro rechnen. </p><h3 class="wp-block-heading">Wann erfolgt eine Kostenübernahme durch die Pflegekasse?</h3><p class="wp-block-paragraph">Das ist wie bei allen anderen Hilfsmitteln wie zum Beispiel einem Pflegebett [Verlinkung zum Artikel] auch: Hat der Patient einen <strong>Pflegegrad</strong>, ist die Pflegekasse zuständig. Im Fall eines Pflegebedürftigen handelt es sich aber in der Regel nicht um ein Therapiegerät, sondern um ein reines Fortbewegungsmittel, das teilweise auch den Pflegenden die Arbeit mit dem Pflegebedürftigen um einiges erleichtert. Auch die Pflegeversicherung als Kostenträger überprüft immer den individuellen Einzelfall, nachdem der Antrag gestellt wurde.  </p><h3 class="wp-block-heading">Werden auch elektrische Rollstühle von Krankenkassen bezuschusst?</h3><p class="wp-block-paragraph">Für Menschen, die zum Beispiel ihre Arme kaum noch bewegen können, kann ein Elektrorollstuhl das Hilfsmittel sein, das ihnen die Teilhabe am „normalen“ Leben ermöglicht, weil fremde Hilfe nicht notwendig ist und zum Beispiel <strong>kleine Strecken im Alltag</strong> wieder selbst bewältigt werden können. Solche E-Rollstühle können sowohl innen als auch außen genutzt werden, sind sehr belastbar und für eine dauerhafte Nutzung ausgelegt. Zudem sind sie individuell an den Benutzer angepasst. Im Idealfall müssen Sie auch für einen Elektrorollstuhl  nur zehn Euro Zuzahlung zahlen. Wichtig ist dabei nicht nur, dass der Arzt in seiner Verordnung bescheinigt, warum ein <a href="https://www.sanimio.de/magazin/elektrischer-rollstuhl">elektrischer Rollstuhl</a> das richtige Hilfsmittel ist, sondern auch, dass die Krankenversicherung das gewünschte Modell befürwortet. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">EXTRAAUSSTATTUNG:</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Es kann sein, dass das gewählte Modell Sonder- oder Zusatzaustattung hat, die nicht übernommen wird. Die Kosten für solche Extras müssen dann von Ihnen selbst getragen werden.</div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2023/04/elektrischer-rollstuhl-1024x768.webp" alt="Junge Frau in einem elektrischen Rollstuhl geht mit ihrem Hund spazieren" class="wp-image-145" srcset="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2023/04/elektrischer-rollstuhl-scaled.webp 1024w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2023/04/elektrischer-rollstuhl-300x225.webp 300w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2023/04/elektrischer-rollstuhl-768x576.webp 768w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2023/04/elektrischer-rollstuhl-1536x1152.webp 1536w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2023/04/elektrischer-rollstuhl-2048x1536.webp 2048w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2023/04/elektrischer-rollstuhl-100x75.webp 100w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption class="wp-element-caption"><em>Ein E-Rollstuhl ermöglicht den Betroffenen Unabhängigkeit © Cultura Creative / stock.adobe.com</em></figcaption></figure>
</div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Wer übernimmt die Reparatur- und Wartungskosten? </h3><p class="wp-block-paragraph">Vorausgesetzt der Schaden ist nicht durch grob fahrlässiges Verhalten oder gar mit Absicht verursacht worden, dann übernimmt <strong>der Kostenträger</strong> auch die Kosten für die Reparatur. Das Sanitätsfachgeschäft, über das der Rollstuhl bezogen wurde, ist auch der richtige Ansprechpartner bei einem Defekt. Es ist wichtig, alle Unterlagen und Quittungen gut aufzubewahren, denn eventuell ist auch der Hersteller selbst für die Reparatur verantwortlich. Manche Unternehmen bieten auch an, einen Rollstuhl direkt vor Ort zu reparieren, weil es für die Betroffenen oft sehr schwer ist, das defekte Pflegehilfsmittel irgendwo hinzubringen. Ist das nicht möglich oder kann ein Ersatzteil nicht so schnell beschafft werden, dann steht Ihnen als Versicherter möglicherweise ein Ersatzrollstuhl zu. Klären Sie das am besten schnell mit der Krankenversicherung, damit Ihrer Mobilität auch im Falle einer notwendigen Reparatur nichts im Wege steht. </p><p class="wp-block-paragraph">Wichtig ist: Haben Sie vor, zum Beispiel einen elektrischen Rollstuhl auf eigene Kosten zu kaufen, dann schauen Sie sich genau die Bedingungen an, die eintreten, wenn er einen Defekt hat. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">UNSER TIPP:</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Versuchen Sie nie, den Rollstuhl selbst zu reparieren. Denn damit verfallen die Garantieansprüche. Der richtige Ansprechpartner sind zunächst Krankenkasse und/oder Sanitätshaus. </div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Mischfinanzierung</h3><p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie sich ein Rollstuhlmodell wünschen, das in Ihrem Fall über das Notwendige hinausgeht, Sie aber nicht auf die Extras verzichten möchten, dann haben Sie die Möglichkeit, eine Mischfinanzierung zu machen. Die Krankenkasse bezahlt dabei den Standard und Sie übernehmen <strong>aus eigener Tasche</strong> die Kosten, die darüber hinausgehen. In einem solchen Fall ist eine gute Beratung besonders wichtig.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt Rezept hochladen &amp; Versorgung unverbindlich anfragen!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2><p class="wp-block-paragraph">Die Krankenkasse zahlt den Rollstuhl, den Sie als Versicherter für eine gute medizinische Versorgung benötigen. Was darüber hinausgeht, also Extras, die das Leben vielleicht einfacher machen, aber nicht medizinisch notwendig sind, können Sie selbst übernehmen. Man spricht hier von einer Mischfinanzierung. Wichtig ist, wenn Sie das Gefährt beantragen, das Rezept des Arztes und die darauf vermerkte Hilfsmittelnummer. Manchmal, zum Beispiel nach einem Unfall, eignet sich auch ein gebrauchtes Modell, das Sie zum Beispiel kurzzeitig über den Kostenträger leihen können und das Sie, wenn es Ihnen wieder besser geht, zurückgeben. Ein guter Ratgeber beim Thema Rollstühle ist immer ein Sanitätshaus.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Quellen:</h3><ul class="wp-block-list">
<li>| ¹ | Statistisches Bundesamt: Behinderte Menschen; URL: <a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Behinderte-Menschen/_inhalt.html#_nw355d4ks">https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Behinderte-Menschen/_inhalt.html#_nw355d4ks</a> (letzter Abruf 14.04.2023)<br></li>



<li>| ² | GKV-Spitzenverband: Hilfsmittelverzeichnis;<br>URL: <a href="https://hilfsmittel.gkv-spitzenverband.de/home">https://hilfsmittel.gkv-spitzenverband.de/home</a> (letzter Abruf 14.04.2023)</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p>The post <a href="https://www.sanimio.de/magazin/rollstuhl-krankenkasse">Rollstuhl von der Krankenkasse: So beantragen Sie richtig!</a> first appeared on <a href="https://www.sanimio.de/magazin">Sanimio.de</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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