Ab Mitte 40 beginnt für die meisten Frauen ein neuer Lebensabschnitt. Lesen Sie nach, mit welchen Herausforderungen Sie konfrontiert werden und wie Sie Ihren Körper sanft unterstützen.
Welche Veränderungen bringen die Wechseljahre?
Dieser Lebensabschnitt nennt sich nicht zufällig Wechseljahre, denn jetzt durchläuft Ihr Körper grundlegende Veränderungen. Während der Wechseljahre, oft auch Menopause genannt, stellt sich der Organismus auf das Älterwerden um. Dieses kündigt sich zunächst in der Perimenopause durch den unregelmäßigen Zyklus an. In der eigentlichen Menopause hören die Regelblutungen auf und in der Postmenopause kommt der Körper zur Ruhe.
Die Perimenopause zeichnet sich durch hormonelle Schwankungen aus. Unter anderem sinkt der Östrogenspiegel und mit ihm allgemein die Elastizität der Muskulatur. Auch die Beckenbodenmuskulatur kann infolge des sinkenden Östrogenspiegels an Spannkraft und Stabilität verlieren. Dabei ist ein starker Beckenboden für die gesunde Funktion des Schließmuskels unverzichtbar. Für Ihr Wohlbefinden hat diese Veränderung gravierende Folgen.
Was passiert mit der Blase in der Menopause?
Schwächelt der Schließmuskel, macht sich das als Blasenschwäche bemerkbar. Jede vierte Frau wird im Laufe ihres Lebens mit ungewolltem Urinverlust konfrontiert, und das meist lange vor dem Seniorenalter. Gerade während der Wechseljahre tritt diese Funktionsstörung besonders häufig auf. Meistens handelt es sich um die sogenannte Belastungsinkontinenz, wenn Sie bei jeder kleineren Anstrengung ungewollt Urin verlieren. Ob ein heftiger Lacher, ein Nieser oder auch körperliche Anstrengung – schon landen ein paar unerwünschte Tropfen im Slip.
Passiert das Malheur immer wieder, haben diese wenigen Urintropfen merkliche Auswirkungen auf Ihren Alltag. Sie fangen an, sich aus bestimmten Aktivitäten zurückzuziehen. Keine Joggingrunde am Morgen, kein Besuch im Fitnessstudio. Auch die Einladung zur nächsten Party lehnen Sie aus Angst vor lästigen Gerüchen und unangenehmen Hautreizungen durch die Feuchtigkeit ab. Doch muss dieser schleichende Verzicht sein?
Wie erobern Sie Ihre Freiheit wieder?
Die Blasenschwäche und Belastungsinkontinenz sind kein Schicksal, und Ihnen stehen mehrere Wege offen, um die Lebensfreude zurückzugewinnen. Zum einen lässt sich die Beckenbodenmuskulatur mit gezieltem Training stärken. Zum anderen aber haben Sie dank spezieller Slipeinlagen von TENA Women die hervorragende Möglichkeit, sich sofort zu helfen. Wichtig ist dabei, keine herkömmlichen Menstruationsbinden zu verwenden, sondern konsequent auf Inkontinenzprodukte zu setzen. Diese sind nämlich extra zum Auffangen von Urin konzipiert:
- Bei Inkontinenz gehen im Vergleich zur Regelblutung höhere Mengen an Flüssigkeit auf einmal verloren, daher sind solche Binden besonders saugfähig.
- Urin ist dünnflüssiger als Blut und gerinnt nicht. Auch an solche Besonderheiten sind Inkontinenzprodukte angepasst.
- Außerdem hemmen die TENA-Slipeinlagen effektiv die Geruchsentwicklung, sodass dieses Problem ebenfalls gelöst ist.
Die Einlagen sind in mehreren Saugstärkten erhältlich und ergonomisch geformt. Übrigens gibt es als eine nachhaltige Variante sogar eine waschbare Inkontinenzwäsche.
Entdecken Sie Ihre Unbeschwertheit und Ihr freies Lebensgefühl wieder – dank hochwertiger Inkontinenzprodukte!
Fazit: Wechseljahre und Blasenschwäche müssen den Alltag nicht bestimmen
Die Wechseljahre bringen zahlreiche körperliche Veränderungen mit sich, die auch den Beckenboden und die Blasenfunktion betreffen können. Eine nachlassende Spannkraft der Beckenbodenmuskulatur kann unter anderem Belastungsinkontinenz begünstigen. Ungewollter Urinverlust beim Lachen, Niesen, Sport oder anderen Belastungen kann die Lebensqualität deutlich einschränken. Dennoch müssen Betroffene ihre gewohnten Aktivitäten nicht aufgeben. Gezieltes Beckenbodentraining kann dabei helfen, die Muskulatur zu stärken.
Ergänzend können geeignete Inkontinenzprodukte Sicherheit im Alltag geben und dabei unterstützen, wieder unbeschwerter aktiv zu sein. Bei neu auftretender oder zunehmender Blasenschwäche ist es außerdem sinnvoll, die Beschwerden ärztlich abklären zu lassen.
Häufige Fragen zu Wechseljahren und Blasenschwäche
Warum kann es in den Wechseljahren häufiger zu Blasenschwäche kommen?
Während der Wechseljahre verändert sich der Hormonhaushalt. Der sinkende Östrogenspiegel kann unter anderem Auswirkungen auf Gewebe und Muskulatur im Beckenbereich haben. Dadurch kann die Funktion des Beckenbodens nachlassen und ungewollter Urinverlust begünstigt werden.
Was ist eine Belastungsinkontinenz?
Bei einer Belastungsinkontinenz tritt ungewollt Urin aus, wenn der Druck im Bauchraum steigt. Typische Auslöser sind beispielsweise Husten, Niesen, Lachen, Heben oder sportliche Aktivitäten.
Kann Beckenbodentraining bei Blasenschwäche helfen?
Ja, gezieltes Beckenbodentraining kann dazu beitragen, die Muskulatur zu kräftigen und ihre Funktion zu verbessern. Besonders bei Belastungsinkontinenz kann regelmäßiges Training ein wichtiger Bestandteil der Behandlung sein.
Sind Inkontinenzeinlagen besser geeignet als normale Binden?
Inkontinenzeinlagen sind speziell für Urin ausgelegt und unterscheiden sich von Menstruationsbinden in ihrer Saugfähigkeit und ihrem Flüssigkeitsmanagement. Sie können deshalb bei Blasenschwäche besser auf die Eigenschaften von Urin abgestimmt sein.
Kann Blasenschwäche in den Wechseljahren behandelt werden?
Blasenschwäche lässt sich häufig gut behandeln oder zumindest deutlich verbessern. Je nach Ursache kommen unter anderem Beckenbodentraining, Veränderungen des Lebensstils, Hilfsmittel oder weitere medizinische Behandlungen infrage.