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	<title>Seniorennotruf &#8211; Sanimio.de</title>
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	<description>Deutschlands größte Onlineportal für Sanitätshäuser</description>
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		<link>https://www.sanimio.de/magazin/mobiler-notruf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Blaß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2024 10:47:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Seniorennotruf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielen Senioren ist es das Wichtigste, so lange wie möglich im eigenen Zuhause bleiben zu können. Doch niemand will immer nur in den gleichen vier Wänden sitzen. Einkaufen gehen, mal ein Spaziergang, die Fahrt zu Freunden – all diese Unternehmungen kann ein mobiler Notruf wie zum Beispiel ein Notrufarmband erleichtern. Gerade bei chronischen Erkrankungen oder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Vielen Senioren ist es das Wichtigste, so lange wie möglich im eigenen Zuhause bleiben zu können. Doch niemand will immer nur in den gleichen vier Wänden sitzen. Einkaufen gehen, mal ein Spaziergang, die Fahrt zu Freunden – all diese Unternehmungen kann ein mobiler Notruf wie zum Beispiel ein Notrufarmband erleichtern. Gerade bei chronischen Erkrankungen oder Schwierigkeiten bei der Mobilität gibt ein solches System die notwendige Sicherheit – auf Knopfdruck.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Alles auf einen Blick: </h2><ul class="wp-block-list">
<li>Mobile Notrufsysteme bestehen aus einem tragbaren Gerät mit Notfallknopf, der bei Betätigung ein Signal an eine Notrufzentrale oder voreingestellte Kontakte sendet. </li>



<li>Im Gegensatz zu Hausnotrufsystemen bieten mobile Notrufe auch Sicherheit außerhalb der Wohnung. </li>



<li>Viele Geräte haben Zusatzfunktionen wie Vitalüberwachung oder Sturzerkennung. </li>



<li>Es gibt verschiedene Ausführungen wie Notfallarmbänder und Notrufuhren. </li>



<li>Ein solche Möglichkeit zum Notruf bietet mehr Sicherheit im Alltag und sogar die Möglichkeit, zu verreisen.</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Was ist ein mobiler Notruf? </h2><p class="wp-block-paragraph">Mithilfe eines mobilen Notrufs kann man im Gegensatz zum <a href="https://www.sanimio.de/magazin/hausnotruf">Hausnotruf</a> auch außerhalb des Hauses mit nur einem Knopfdruck Hilfe holen. Das kann im Ernstfall nicht nur für Senioren wichtig sein, sondern zum Beispiel auch für Menschen mit Demenz oder Erkrankungen wie Diabetes oder Epilepsie. Auch Schwangeren, die aus verschiedenen Gründen besorgt sind, kann ein solcher mobiler Notruf Sicherheit bieten.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Unterstützung bei Sanitätsbedarf oder Hilfsmitteln?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Welche Leistungen beinhaltet ein mobiler Notruf für Senioren? </h2><p class="wp-block-paragraph">Folgende Leistungen hat fast jedes Modell. Ein solcher mobiler Basisnotruf bietet bereits viel Sicherheit und Unabhängigkeit im Alltag: </p><ul class="wp-block-list">
<li>leicht zu erkennender und zu erreichender Notrufknopf</li>



<li>rund um die Uhr besetzte Notrufzentrale</li>



<li>GPS-Ortung</li>



<li>Sturzerkennung (Beschleunigungssensor)</li>



<li>Sprachkommunikation (integrierte Lautsprecher-Mikro-Kombi)</li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Zusatzleistungen</h3><ul class="wp-block-list">
<li>Lagesensor, der ungewöhnliche Körperpositionen erkennt</li>



<li>Schlüsselhinterlegung</li>



<li>Angehörigenbenachrichtigung</li>



<li>wasserdicht</li>



<li>“Mir geht es gut”-Taste (so kann der Nutzer signalisieren, dass alles in Ordnung ist)</li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Wie funktioniert eine Sturzerkennung?</h3><p class="wp-block-paragraph">Ein solcher Detektor funktioniert über einen Beschleunigungssensor, der schnelle Bewegungen und Änderungen der Position registriert und Alarm auslöst. </p><p class="wp-block-paragraph">Erkannt werden </p><ul class="wp-block-list">
<li>plötzliche Abwärtsbewegungen, </li>



<li>ungewöhnliche Winkel und</li>



<li>Bewegungslosigkeit.</li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Es wird ein Alarm ausgelöst, der zunächst nur das Gerät betrifft und wenn alles in Ordnung ist, vom Nutzer wieder ausgeschaltet werden muss. Erfolgt keine Entwarnung, dann wird ein Notruf abgesendet. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt unverbindlich anfragen &amp; Beratung vereinbaren!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Wie funktioniert ein mobiler Notrufknopf? </h2><p class="wp-block-paragraph">1. Kommt es zu einem Notfall, dann haben Sie die Möglichkeit, über einen Funksender einen Alarm abzusetzen – über einen Knopf in der Regel an einem Armband oder an einer Kette. Ist ein sogenannter Sturzmelder integriert, dann geschieht das, wenn Sie stürzen, automatisch. </p><p class="wp-block-paragraph">2. Je nachdem, was vorher vereinbart wurde, wird entweder direkt eine Notrufzentrale angefunkt oder einer der Angehörigen. </p><p class="wp-block-paragraph">3. Die verständigte Person kann sofort Kontakt aufnehmen mit dem Menschen in Not und klären, was passiert ist, wie man helfen kann und ob ein Rettungswagen notwendig ist. </p><p class="wp-block-paragraph">4. Über eine Ortungsfunktion ist es möglich, die Person zu finden – zum Beispiel, wenn sie sich verirrt hat oder bewusstlos ist. </p><p class="wp-block-paragraph">Ein normaler <a href="https://www.sanimio.de/magazin/hausnotruf">Hausnotruf</a> funktioniert im Prinzip wie ein Festnetztelefon und hat auch in etwa die gleiche Reichweite – in der Regel bis zu 50 Meter. Wenn Sie mehr Raum brauchen, zum Beispiel, weil Sie einen großen Garten haben, dann ist ein mobiler Notruf für Sie die bessere Lösung. Es gibt aber bereits auch Hausnotrufe, bei denen ein Mobilgerät mitgeliefert wird.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Wie ist ein mobiler Hausnotruf aufgebaut? </h2><p class="wp-block-paragraph">Ein mobiles Hausnotrufsystem besteht aus mehreren technischen Komponenten, die zusammenarbeiten, um im Ernstfall schnelle Hilfe zu ermöglichen: </p><ol class="wp-block-list">
<li><strong>Funksender:</strong> Diesen trägt der Nutzer stets bei sich. Darauf angebracht ist ein Notfallknopf, der auf Basis der Sozialalarmfunkfrequenz 869,2125 Megahertz arbeitet und so ein Höchstmaß an Sicherheit bietet.<br></li>



<li><strong>Mobiler Empfänger: </strong>Er reagiert auf das Signal des Funksenders und hat einen Akku mit in der Regel langer Laufzeit. </li>
</ol><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Ein mobiles Notrufgerät, das man auch außerhalb des gewohnten Bereichs tragen kann, funktioniert anders und benötigt keine Basisstation mit Empfänger. Das mobile Gerät fungiert als Sender, anstelle eines separaten Empfängers verfügt es über ein <strong>integriertes Modul mit SIM-Karte</strong>, das eine direkte Verbindung zum Mobilfunknetz ermöglicht.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Welche Modelle gibt es?</h2><p class="wp-block-paragraph">Ein mobiler Notruf ist ein Gerät, das man bei sich trägt. Der dazugehörige Notfallknopf ist in der Regel in ein Armband, eine Uhr oder eine Kette integriert. Zusätzlich gibt es sogenannte <a href="https://www.sanimio.de/magazin/seniorentelefon">Seniorentelefone</a> beziehungsweise Seniorenhandys, die zum einen im Ernstfall sehr leicht zu bedienen sind und zum anderen über einen auffällig platzierten Notrufknopf verfügen. Je nach Einstellung wird dann auch hier direkt eine Notrufzentrale oder ein Angehöriger kontaktiert. Es gibt hier bereits eine große Auswahl. Ein solches Telefon muss also nicht sofort zu erkennen sein, sondern kann auch wie ein gängiges Smartphone aussehen – versehen mit den entsprechenden Features und Apps.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">SCHON GEWUSST?</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Eine Notrufuhr ist eine besonders unauffällige Variante, die von einer normalen Armbanduhr auf den ersten Blick nicht zu unterscheiden ist. Mikrofon und Lautsprecher sind eingebaut, manche Modelle verbinden sich mit dem eigenen Handy, andere direkt mit dem Hausnotruf. Es gibt auch solche, die ganz ohne Zusatzgerät auskommen und eine eigene SIM-Karte haben. Sie alle setzen im Ernstfall einen Notruf ab. <a href="#quelle-1">[1]</a><a></a></div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/12/notfalluhr-senioren-1024x683.webp" alt="
Ein älterer Mann im Freien schaut auf eine Notfalluhr an seinem Handgelenk, die speziell für Senioren entwickelt wurde. " class="wp-image-532" srcset="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/12/notfalluhr-senioren-1024x683.webp 1024w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/12/notfalluhr-senioren-300x200.webp 300w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/12/notfalluhr-senioren-768x512.webp 768w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/12/notfalluhr-senioren-1536x1024.webp 1536w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/12/notfalluhr-senioren-2048x1365.webp 2048w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/12/notfalluhr-senioren-100x67.webp 100w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption class="wp-element-caption">Eine Notrufuhr ist unauffällig und bei manchen Modellen von einer normalen Smartwatch nicht zu unterscheiden © monkeybusinessimages / istockphoto.com</figcaption></figure><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Welche Vorteile hat ein mobiler Notruf für Senioren? </h2><p class="wp-block-paragraph">Ein mobiler Notruf ermöglicht Senioren ein selbstbestimmtes und vor allem auch aktives Leben bei gleichzeitiger Sicherheit: </p><ul class="wp-block-list">
<li>Im Notfall kann über den Notruf auf Knopfdruck immer und überall Hilfe angefordert werden. </li>



<li>Ängste werden reduziert und Selbstvertrauen gestärkt. </li>



<li>Im Gegensatz zu einem Hausnotruf kann man mit einem mobilen Notruf nicht nur etwas außerhalb des Hauses unternehmen, sondern sogar verreisen. </li>



<li>In größeren Häusern mit mehreren Stockwerken bietet ein mobiles System ebenfalls mehr Sicherheit. </li>



<li>Ein solches Gerät ist technisch einfach und auf unkomplizierte Weise zu bedienen. </li>



<li>Familienmitglieder können beruhigt sein, weil sie wissen, dass der Betroffene immer Hilfe holen kann. </li>



<li>Im Notfall kann der Standort ermittelt werden.</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt unverbindlich anfragen &amp; Beratung vereinbaren!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Welche Nachteile hat ein mobiler Notruf für Senioren? </h2><p class="wp-block-paragraph">Auf den ersten Blick scheinen mobile Notrufsysteme nur Vorteile zu haben. Sieht man allerdings genauer hin, gibt es auch Nachteile: </p><ul class="wp-block-list">
<li>Der Akku hat nur eine gewisse Laufzeit und muss regelmäßig vom Nutzer oder seinen Angehörigen geladen werden. </li>



<li>Die Sender der mobilen Notrufsysteme sind manchmal noch etwas klobig und schwer. Das gilt auch für viele Modelle von Seniorentelefonen. </li>



<li>Das Gerät kann leicht verlegt oder irgendwo vergessen werden. </li>



<li>Es kann, zum Beispiel durch Erschütterung, zu Fehlalarm kommen. </li>



<li>Die Sprachqualität ist meist nicht ganz so gut wie bei den klassischen Hausnotrufen.</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Welche Anbieter gibt es?</h2><p class="wp-block-paragraph">Im Folgenden stellen wir Ihnen zum Vergleich einige ausgewählte Anbieter und ihre Leistungen vor. All diese Modelle sind für die Betroffenen<strong> leicht zu bedienen</strong>. In manchen Fällen kann es einfacher sein, sich direkt zum Beispiel an das Deutsche Rote Kreuz zu richten, die oft mehrere unterschiedliche Modelle zu fairen Preisen anbieten und Sie auch direkt zu Pflegezuschüssen beraten. Ab Pflegegrad 1 sind Zuschüsse durch die Pflegekasse möglich.</p><table class="article-table">
<thead>
<tr>
<td><strong>Anbieter</strong></td>
<td><strong>Leistung</strong></td>
<td><strong>Kosten</strong></td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Tellimed</td>
<td>
<ul>
<li>Standort-Tracker</li>
<li>Notfallknopf</li>
<li>SIM-Karte enthalten, kein Abo notwendig</li>
<li>Programmierung inklusive</li>
<li>24/7-Notrufzentrale</li>
<li>Sturzerkennung</li>
<li>wasserdicht</li>
</ul>
</td>
<td>rund 150 Euro</td>
</tr>
<tr>
<td>Beurer</td>
<td>
<ul>
<li>Notfallarmband Sturzerkennung</li>
<li>Notrufknopf</li>
<li>integrierter Lautsprecher und Mikrofon</li>
<li>Alarmierung von Notfallkontakten</li>
</ul>
</td>
<td>Grundpreis: rund 200 Euro; Basis-Paket: monatlich rund 20 Euro / Notfall-Plus monatlich rund 30 Euro</td>
</tr>
<tr>
<td>AMG</td>
<td>
<ul>
<li>Notruf-Knopf zum Umhängen</li>
<li>eingespeicherter Ansagetext</li>
<li>Sturzsensor</li>
<li>GPS-Position zur Ermittlung des Standortes</li>
<li>hohe Akkulaufzeit</li>
<li>wasserdicht</li>
<li>Kreislaufüberwachung (bei Premium)</li>
</ul>
</td>
<td>Grundpreis für das Gerät: rund 140 Euro; Premiumvariante mit mehr Leistungen: 190 Euro; SIM-Karte ist zusätzlich notwendig</td>
</tr>
<tr>
<td>One Button</td>
<td>
<ul>
<li>unauffällige Armbanduhr mit SOS-Notruffunktion</li>
<li>Kaskadenanruf möglich</li>
<li>einfache Steuerung über App</li>
<li>Vitalmessung</li>
<li>Ortungsfunktion</li>
<li>Sturzsensor</li>
<li>Telefonfunktion</li>
<li>kostenloser Einrichtungsservice</li>
</ul>
</td>
<td>rund 300 Euro</td>
</tr>
<tr>
<td>Caera</td>
<td>
<ul>
<li>Notrufarmband mit automatischer Sturzerkennung</li>
<li>21-Tage-Akkulaufzeit</li>
<li>wasserdicht</li>
<li>per App bedienbar</li>
<li>optional buchbare Notrufzentrale</li>
</ul>
</td>
<td>Grundpreis für das Gerät: rund 200 Euro; Basispaket: rund 20 Euro / Notfallplus-Paket: rund 30 Euro</td>
</tr>
<tr>
<td>Patronus</td>
<td>
<ul>
<li>Armbanduhr, die nicht als Notrufsystem zu erkennen ist</li>
<li>24/7-Notrufzentrale</li>
<li>inklusive SIM-Karte</li>
<li>wasserdicht</li>
<li>App für Angehörige</li>
<li>kostenlos testbar für 14 Tage</li>
</ul>
</td>
<td>ohne Pflegegrad: ab rund 40 Euro im Monat</td>
</tr>
</tbody>
</table><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Was kostet ein mobiler Notruf?</h2><p class="wp-block-paragraph">Wie Sie der obenstehenden Tabelle entnehmen können, sind die Preise sehr unterschiedlich. Zum einen kommt es hier natürlich auf die gebotene Leistung an, zum anderen darauf, ob das Gerät über das Handy funktioniert beziehungsweise über eine eigene SIM-Karte verfügt oder ob ein Monatsvertrag notwendig ist. Aber <strong>ab 40 Euro im Monat oder 200 Euro Gerätepreis</strong> erhalten Sie bereits gute Varianten – die zum Teil so unauffällig sind, dass Sie zum Beispiel wie eine ganz normale Armbanduhr aussehen. Etwas, was vielen Senioren wichtig ist. Sie möchten nicht direkt als hilfsbedürftig erkannt werden. Ab dem Pflegegrad 1 lohnt es sich, nach einem Zuschuss durch die Pflegekasse zu fragen. Es gibt Modelle, die dann nur noch wenige Euro im Monat kosten.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Wie finde ich den geeigneten mobilen Notruf?</h2><p class="wp-block-paragraph">Die Auswahl an Geräten ist sehr groß und damit auch verwirrend. Viele Wohlfahrtsverbände bieten eigene Geräte an und haben somit bereits eine Vorauswahl getroffen. Eine telefonische Beratung ist hier im Normalfall selbstverständlich. Wenn Sie sich auf dem freien Markt umsehen, dann kann es helfen, sich vorher genau zu überlegen, welche Funktionen für Sie persönlich wichtig sind und sich im Sanitätsfachhandel beraten zu lassen.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2><p class="wp-block-paragraph">Mobile Notrufsysteme bieten Sicherheit und Unabhängigkeit in jeder Lebenslage, besonders für Senioren und Menschen mit Einschränkungen. Mit Funktionen wie GPS-Ortung, die den Standort ermitteln, direkter Kommunikation und Sturzerkennung ermöglichen sie schnelle Hilfe, egal wo man sich befindet. Die Geräte benötigen keine Basisstation und fördern ein selbstbestimmtes Leben. Sie sind damit eine zukunftsweisende Lösung, die individuell angepasst werden kann, um optimalen Schutz zu gewährleisten.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt unverbindlich anfragen &amp; Beratung vereinbaren!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Mobiler Notruf: Häufig gestellte Fragen</h2><h3 class="wp-block-heading">Kann ich meinen mobilen Notruf auch im Ausland nutzen?</h3><p class="wp-block-paragraph">Weltweit funktionieren die Geräte in der Regel nicht, innerhalb der EU aber meist schon. Wenn Sie gerne verreisen, dann erkundigen Sie sich, ob bei dem von Ihnen gewählten Modell die Roaming-Gebühren zum Beispiel für Länder wie die Türkei enthalten sind. Auch die GPS-Ortung kann im Ausland beeinträchtigt sein. Am besten kontaktieren Sie bei einer geplanten Reise den Anbieter. </p><h3 class="wp-block-heading">Was bedeutet wasserdicht? Kann ich damit duschen oder schwimmen?</h3><p class="wp-block-paragraph">Wie wasserdicht ein Modell ist, das variiert von Anbieter zu Anbieter. Spritzwassergeschützt sind die meisten, Duschen ist also kein Problem. Direkte Wasserstrahlen sollten besser vermieden werden. Es gibt aber Geräte, mit denen man sogar schwimmen gehen kann. </p><h3 class="wp-block-heading">Wie kann ich meine Privatsphäre schützen?</h3><p class="wp-block-paragraph">Kontrollieren Sie in den App-Einstellungen, welche Daten gespeichert und geteilt werden. Beschränken Sie die App-Berechtigung auf Menschen, denen Sie vertrauen. Natürlich könnten Sie die GPS-Ortung auch deaktivieren, sie kann aber Leben retten, zum Beispiel dann, wenn Sie bei einem Spaziergang im Wald bewusstlos werden. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Quellen</h2><p class="wp-block-paragraph" id="quelle-1">[1] Verbraucherzentrale.de. Abgerufen 13. Dezember 2024, von <a href="https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/umwelt-haushalt/wohnen/digitale-gesundheitshelfer-fuer-senioren-so-bleiben-sie-fit-und-gesund-55317">https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/umwelt-haushalt/wohnen/digitale-gesundheitshelfer-fuer-senioren-so-bleiben-sie-fit-und-gesund-55317</a></p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p>The post <a href="https://www.sanimio.de/magazin/mobiler-notruf">Mobiler Notruf: Der Senioren-Notrufknopf für unterwegs</a> first appeared on <a href="https://www.sanimio.de/magazin">Sanimio.de</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		
		<link>https://www.sanimio.de/magazin/seniorentelefon</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Blaß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 07:26:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Seniorennotruf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sanimio.de/magazin/?p=475</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Seniorentelefon ist eine sinnvolle Anschaffung nicht nur für ältere Menschen, sondern für alle, die auf einfache und zuverlässige Kommunikation angewiesen sind – sei es aufgrund körperlicher Einschränkungen, technischer Unsicherheiten oder einem Bedürfnis nach unkomplizierter Sicherheit. Es bietet eine wertvolle Unterstützung, um den Alltag selbstständiger zu gestalten.Alles auf einen Blick: Was ist ein Seniorentelefon?Ein Seniorentelefon ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Ein Seniorentelefon ist eine sinnvolle Anschaffung nicht nur für ältere Menschen, sondern für alle, die auf einfache und zuverlässige Kommunikation angewiesen sind – sei es aufgrund körperlicher Einschränkungen, technischer Unsicherheiten oder einem Bedürfnis nach unkomplizierter Sicherheit. Es bietet eine wertvolle Unterstützung, um den Alltag selbstständiger zu gestalten.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Alles auf einen Blick: </h2><ul class="wp-block-list">
<li>Seniorentelefone haben besonders große Tasten und ein einfach zu bedienendes Menü.  </li>



<li>Manche Seniorentelefone sind hörgerätekompatibel und durch die großen Tasten auch für sehbehinderte Menschen geeignet.</li>



<li>Durch spezielle SOS-Tasten können mit einem Notruf Angehörige und Nachbarn alarmiert werden, ohne dass ein professioneller Notrufdienst eingeschaltet werden muss.</li>



<li>Die sogenannten Großtastentelefone erleichtern Menschen mit Einschränkungen das Telefonieren und erhöhen die Lebensqualität. </li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Was ist ein Seniorentelefon?</h2><p class="wp-block-paragraph">Ein Seniorentelefon ist ein speziell für ältere Menschen entwickeltes Telefon, das sich durch große Tasten, eine einfache Bedienung, benutzerfreundliche Funktionen und ergonomisches Design auszeichnet. Es soll den besonderen Bedürfnissen von Senioren gerecht werden, insbesondere in Bezug auf eingeschränkte Feinmotorik, Seh- und Hörvermögen sowie technische Affinität.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">Schon gewusst?</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Nach der Definition des Europarates gehören alle die Menschen zu der Gruppe der Älteren, die 65 Jahre und älter sind. Die UNO setzt die Grenze mit 60 Jahren noch tiefer an. [<a href="#quelle-1" title="">1</a>] Das heißt aber nicht automatisch, dass man dann zu der Gruppe älterer Menschen mit besonderer Schutzbedürftigkeit gehört – denn das ist sehr individuell.</div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Unterstützung bei Sanitätsbedarf oder Hilfsmitteln?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">An diesen Funktionen erkennen Sie ein Seniorentelefon</h2><ul class="wp-block-list">
<li><strong>außergewöhnlich große Tasten</strong>: übersichtlich und leicht zu drücken, oft mit gut lesbaren Zahlen oder Symbolen<br></li>



<li><strong>kontrastreiches Display</strong>: mit großer Schrift und oft beleuchtet<br></li>



<li><strong>Lautstärkeanpassung</strong>: extra laute individuell einsetzbare Klingeltöne und Hörgerätekompatibilität für Personen mit Hörproblemen<br></li>



<li><strong>Notruftaste</strong>: ermöglicht das schnelle Absetzen eines Notrufs an festgelegte Kontakte mit voreingestellten Nachrichten<br></li>



<li><strong>einfaches Menü</strong>: reduzierte Funktionen ohne unnötige Komplexität<br></li>



<li><strong>Zusatzfunktionen</strong>: Bilderwahltasten (zum Speichern wichtiger Kontakte), leicht bedienbarer Anrufbeantworter, Freisprechfunktion oder Sprachansagen beim Wählen, UKW-Radio, beim Seniorenhandy: eingebaute Taschenlampe </li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Wie unterscheidet sich ein Seniorentelefon von einem Hausnotruf? </h3><p class="wp-block-paragraph">Ein Seniorentelefon und ein <a href="https://www.sanimio.de/magazin/hausnotruf" title="">Hausnotruf</a> sind beide darauf ausgerichtet, die Sicherheit und Kommunikation für ältere Menschen zu verbessern, unterscheiden sich jedoch in ihrer Funktionalität, Zielsetzung und technischen Ausstattung.</p><table class="article-table">
    <thead>
        <tr>
            <td>Kriterium</td>
            <td>Seniorentelefon</td>
            <td>Hausnotrufsystem</td>
        </tr>
    </thead>
    <tbody>
        <tr>
            <td>Zweck</td>
            <td>Kommunikation, einfache Bedienung</td>
            <td>Notfallhilfe und Sicherheit</td>
        </tr>
        <tr>
            <td>Zentrale Verbindung</td>
            <td>Nein, es handelt sich um ein normales Telefon</td>
            <td>Ja, 24/7-Notrufzentrale</td>
        </tr>
        <tr>
            <td>Ausstattung</td>
            <td>Telefon mit großen Tasten und Display</td>
            <td>Basisstation und Notrufknopf</td>
        </tr>
        <tr>
            <td>Kosten</td>
            <td>Einmalige Anschaffungskosten und Gebühren vom Telefonanbieter</td>
            <td>Anschaffungskosten und monatliche Gebühren</td>
        </tr>
        <tr>
            <td>Zielgruppe</td>
            <td>Ältere Menschen, die ein einfaches Telefon benötigen</td>
            <td>Personen, die schnelle Notfallhilfe benötigen</td>
        </tr>
    </tbody>
</table><p class="wp-block-paragraph">Das Seniorentelefon ist also eine Lösung für die alltägliche Kommunikation und weniger intensiv auf Notfallszenarien ausgerichtet. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt anfragen &amp; unverbindlich beraten lassen!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Für wen ist ein Seniorentelefon geeignet?</h2><ul class="wp-block-list">
<li><strong>Personen mit eingeschränkter Feinmotorik: </strong>Die größeren Tasten und der gut spürbare Druckpunkt erleichtern das Wählen von Telefonnummern erheblich. Dadurch wird das Risiko von Fehlbedienungen reduziert.<br></li>



<li><strong>Menschen mit Sehschwäche: </strong>Seniorentelefone verfügen oft über große, kontrastreiche Tasten und gut ablesbare Displays. Manche Modelle bieten sogar Sprachansagen beim Wählen von Nummern, was für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen hilfreich ist.<br></li>



<li><strong>Personen mit Hörproblemen: </strong>Seniorentelefone sind oft hörgerätekompatibel und bieten einstellbare Lautstärken für Klingeltöne und Gesprächsführung sowie eine besondere Hörerlautstärke. Einige Modelle haben extra laute Klingel- oder Signaltöne, die hörbar bleiben, auch wenn der Nutzer Schwierigkeiten hat, leise Töne wahrzunehmen.<br></li>



<li><strong>ältere Menschen, die technische Geräte ablehnen oder nicht gewohnt sind: </strong>Die Bedienung eines Seniorentelefons ist einfach gehalten, ohne komplizierte Menüs oder überflüssige Funktionen. Es ist ideal für Personen, die mit modernen Smartphones oder komplexen Telefonen überfordert sind.<br></li>



<li><strong>Menschen, die eine schnelle Verbindung zu Angehörigen oder Helfern brauchen: </strong>Viele Seniorentelefone besitzen Notruftasten oder Bilderwahltasten, mit denen bestimmte Kontakte durch einen Tastendruck erreicht werden können. Dies bietet Sicherheit und Komfort, wenn schnell Hilfe oder Unterstützung benötigt wird.<br></li>



<li><strong>Nutzer, die Wert auf Sicherheit legen, aber kein vollständiges Hausnotrufsystem möchten: </strong>Notruffunktionen in Seniorentelefonen (z. B. eine spezielle SOS-Taste) ermöglichen eine einfache Alarmierung von Angehörigen oder Nachbarn, ohne dass ein professioneller Notrufdienst eingeschaltet werden muss.</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/senior-telefoniert-1024x683.webp" alt="Älterer Herr telefoniert lächelnd mit Festnetz-Telefon." class="wp-image-480" srcset="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/senior-telefoniert-1024x683.webp 1024w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/senior-telefoniert-300x200.webp 300w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/senior-telefoniert-768x512.webp 768w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/senior-telefoniert-100x67.webp 100w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/senior-telefoniert.webp 1254w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption class="wp-element-caption">Ein Seniorentelefon kann die Einsamkeit verringern, weil es dem Nutzer die Möglichkeit gibt, zu kommunizieren. ©Daisy-Daisy – istockphoto.com</figcaption></figure><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Welche Arten von Seniorentelefonen gibt es?</h2><p class="wp-block-paragraph">Es gibt verschiedene Arten von Seniorentelefonen, schnurlos und fest installiert, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnitten sind. Die Auswahl reicht von einfachen Festnetztelefonen bis hin zu modernen Senioren-Smartphones mit erweiterten Funktionen. Die Entscheidung für ein bestimmtes Modell hängt von den individuellen Anforderungen und Vorlieben der Nutzer ab.</p><h3 class="wp-block-heading">Festnetztelefone mit Kabel (Großtastentelefone)</h3><p class="wp-block-paragraph">Diese Geräte eignen sich für Senioren, die zuhause einen Festnetzanschluss nutzen möchten. Sie sind einfach zu bedienen, benötigen keine Internetverbindung und bieten klare Audioqualität sowie große Tasten. Häufig sind Zusatzfunktionen wie Anrufbeantworter, optische Anrufanzeige oder Kurzwahlspeicher integriert. Ein Nachteil ist die eingeschränkte Mobilität, da die Reichweite durch das Telefonkabel begrenzt ist.</p><h3 class="wp-block-heading">Schnurlose Seniorentelefone mit Notrufknopf</h3><p class="wp-block-paragraph">Schnurlose Modelle bieten mehr Bewegungsfreiheit, da sie aus einer Basisstation und einem Mobilteil bestehen, mit dem man sich frei in der Wohnung bewegen kann. Sie verfügen über ähnliche Funktionen wie kabelgebundene Telefone, einschließlich großer Tasten, lauter Klingeltöne und optischer Anrufsignale. Zusätzlich bieten viele Modelle eine integrierte Notruftaste für schnelle Hilfe in Notsituationen. Ähnlich einem klassischen Hausnotrufsystem kann ein solcher Knopf in einer Notlage Leben retten, denn die Hilfe ist auch hier nur einen Knopfdruck entfernt.</p><h3 class="wp-block-heading">Tischtelefone mit SIM-Karte</h3><p class="wp-block-paragraph">Diese Geräte ähneln kabelgebundenen Telefonen, funktionieren jedoch über das Mobilfunknetz und eignen sich für Haushalte ohne Festnetzanschluss. Sie kombinieren die einfache Bedienung eines Festnetztelefons mit der Flexibilität mobiler Kommunikation.</p><h3 class="wp-block-heading">Seniorenhandys</h3><p class="wp-block-paragraph">Seniorenhandys sind auf einfache Bedienung und grundlegende Kommunikationsbedürfnisse ausgelegt. Sie bieten große, beleuchtete Tasten, laute Klingeltöne und eine einfache Menüführung. Viele Modelle verfügen über Notruffunktionen, GPS-Ortung und Zugang zu nützlichen Apps, außerdem sind sie geeignet für Videochat. Dank ihrer robusten Bauweise und seniorengerechten Gestaltung sind solche Seniorenhandys ideal für unterwegs. Mittlerweile hat zwar fast jedes Handy oder Smartphone eine Notruffunktion, dafür muss aber in der Regel das Menü geöffnet werden, was zu kompliziert sein kann. Achten Sie daher beim Kauf darauf, dass das Gerät über eine große, farblich hervorgehobene Notruftaste verfügt. </p><h3 class="wp-block-heading">Seniorentelefone für Demenzpatienten</h3><p class="wp-block-paragraph">Für Menschen mit kognitiven Einschränkungen gibt es speziell angepasste Telefone, die Funktionen wie GPS-Ortung und Erinnerungsfunktionen bieten. Diese helfen Angehörigen, den Standort der Nutzer zu überwachen oder wichtige Termine und Medikamenteneinnahmen zu organisieren. Spezielle <a href="https://www.sanimio.de/magazin/gps-tracker-bei-demenz" title="">GPS-Tracker für Demenzkranke</a> gibt es auch ohne Telefonfunktion. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Die Vor- und Nachteile eines Seniorentelefons im Überblick</h2><table class="article-table">
    <thead>
        <tr>
            <td>Vorteile</td>
            <td>Nachteile</td>
        </tr>
    </thead>
    <tbody>
        <tr>
            <td>Große, beleuchtete Tasten</td>
            <td>Eingeschränkte Funktionen im Vergleich zu Smartphones</td>
        </tr>
        <tr>
            <td>Helles und kontrastreiches Display</td>
            <td>Mögliche Lernkurve bei der Bedienung</td>
        </tr>
        <tr>
            <td>Kompatibilität mit Hörgeräten</td>
            <td>Höhere Kosten als normale Handys</td>
        </tr>
        <tr>
            <td>Sehr lauter Klingelton mit optischer Zusatzfunktion / regulierbare Hörerlautstärke</td>
            <td>Oft wenig Speicherkapazität für Kontakte und SMS</td>
        </tr>
        <tr>
            <td>Freisprechfunktion</td>
            <td>Begrenzte Reichweite bei kabelgebundenen Modellen</td>
        </tr>
        <tr>
            <td>Vereinfachte Menüführung und einfache Bedienung</td>
            <td>Geringere Anpassungsmöglichkeiten für fortgeschrittene Nutzer</td>
        </tr>
        <tr>
            <td>Kurzwahlfunktion und integriertes Telefonbuch</td>
            <td>Teilweise schwerere Geräte aufgrund robuster Bauweise</td>
        </tr>
        <tr>
            <td>Notruffunktion, auch am Mobilteil</td>
            <td>Eingeschränkte Multimedia-Funktionen (z. B. Kamera, Musikplayer)</td>
        </tr>
        <tr>
            <td>Lange Akkulaufzeit an der Ladestation</td>
            <td>Weniger Unterstützung für moderne Kommunikationsdienste wie Videoanrufe</td>
        </tr>
        <tr>
            <td>Robuste und langlebige Bauweise</td>
            <td>Meist keine oder begrenzte Internetnutzung</td>
        </tr>
        <tr>
            <td>SOS-Taste für schnelle Hilfe</td>
            <td></td>
        </tr>
    </tbody>
</table><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">3 Tipps zur Nutzung von Seniorentelefonen</h2><ul class="wp-block-list">
<li><strong>Einrichtung und Anpassung: </strong>Passen Sie die Einstellungen des Seniorentelefons individuell an die Bedürfnisse des Nutzers an. Dazu gehören beispielsweise die Lautstärke des Klingeltons, die Größe der Schrift sowie die Helligkeit des Displays. Verfügt das Telefon über eine Notruffunktion, sollten Sie diese einrichten, damit im Ernstfall die richtige Kontaktperson schnell erreicht werden kann. Zudem empfiehlt es sich, alle wichtigen Kontakte vorab ins Telefon einzuspeichern.<br></li>



<li><strong>Einführung und regelmäßiges Üben: </strong>Nehmen Sie sich Zeit, um Ihren Angehörigen die grundlegenden Funktionen des Telefons zu erklären. Zeigen Sie, wo sich die wichtigsten Kontakte befinden, wie Anrufe getätigt werden und wie Nachrichten gesendet oder empfangen werden können. Ein Testanruf kann dabei helfen, Sicherheit im Umgang mit dem Gerät zu gewinnen.<br>Bedenken Sie, dass es oft nicht ausreicht, die Bedienung einmalig zu erklären. Planen Sie regelmäßige Übungszeiten ein, damit Ihr Angehöriger den Umgang mit dem Telefon sicher beherrscht und sich im Alltag wohl damit fühlt.<br></li>



<li><strong>Pflege und Instandhaltung: </strong>Damit das Seniorentelefon stets einsatzbereit ist, sollte es regelmäßig gewartet werden. Achten Sie darauf, dass der Akku rechtzeitig aufgeladen wird und überprüfen Sie hin und wieder, ob das Gerät einwandfrei funktioniert. So stellen Sie sicher, dass Ihr Angehöriger das Telefon im Bedarfsfall zuverlässig nutzen kann.</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt anfragen &amp; unverbindlich beraten lassen!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Seniorentelefone: auch für Blinde von Vorteil </h2><p class="wp-block-paragraph">Sehbehinderte Menschen und sogar Blinde profitieren ebenfalls von einem sogenannten Seniorentelefon. Je nachdem, wie stark die Sehkraft beeinträchtigt ist, eignet sich möglicherweise bereits ein normales Großtastentelefon mit kontrastreichem Display. Für Menschen mit größeren Sehschwierigkeiten eignen sich viele moderne Funktionen eines Smartphones wie zum Beispiel die Funktion, die Geschriebenes vorliest und Gesprochenes zum Text macht. Zudem gibt es auch die Möglichkeit, eine externe Tastatur mit Brailleschrift mit dem Handy zu verbinden. Eine große Erleichterung bei Sehschwierigkeiten – und übrigens auch für Demenzkranke – sind Seniorentelefone, bei denen große Tasten mit Fotos bestückt werden können. Man muss dann nur noch auf das Foto seiner Lieben am Mobilteil drücken, um diese zu erreichen. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/blindentastatur-1024x683.webp" alt="Computertastatur mit zugehöriger Blindenschrift-Hilfe" class="wp-image-481" srcset="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/blindentastatur-1024x683.webp 1024w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/blindentastatur-300x200.webp 300w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/blindentastatur-768x512.webp 768w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/blindentastatur-100x67.webp 100w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/blindentastatur.webp 1254w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption class="wp-element-caption">Eine mit dem Telefon verbundene Tastatur mit Blindenschrift erleichtert sehbehinderten Menschen die Eingabe. ©zlikovec – istockphoto.com</figcaption></figure><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Seniorentelefone bei Hörgeräten</h2><p class="wp-block-paragraph">Telefonieren ist zu einer sehr wichtigen Art der Kommunikation geworden, stellt aber für Personen mit Schwerhörigkeit ein großes Problem dar. Mimik und Gestik fehlen, das Gegenüber wird dadurch noch schlechter verstanden. Vor allem Störgeräusche und die falsche Hörerlautstärke machen eine Unterhaltung dann fast unmöglich. </p><p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie ein Hörgerät tragen, sollten Sie beim Kauf eines Seniorenhandys auf das <strong>HAC-Zeichen (Hearing Aid Compatibility) </strong>achten. Dieses Zeichen gibt Auskunft über die Kompatibilität des Geräts mit Hörgeräten und wird in zwei Kategorien gemessen: M-Rating für Mikrofon-Modus und T-Rating für Telefonspule-Modus. Je höher die Zahl, desto besser die Kompatibilität und geringer die Wahrscheinlichkeit von Störgeräuschen. Moderne digitale Hörgeräte verfügen über Technologien wie Bluetooth, die die Verbindung zu Mobiltelefonen erleichtern, aber das HAC-Zeichen bleibt ein wichtiges Auswahlkriterium für eine störungsfreie Kommunikation.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Was kostet ein Seniorentelefon?</h2><p class="wp-block-paragraph">Einfache Modelle ohne viele Zusatzfunktionen erhalten Sie bereits <strong>ab 30 Euro</strong>, natürlich können Sie auch viel mehr Geld ausgeben – je nachdem, was Sie an Extras möchten. Seniorentelefone mit längerer Laufzeit, die zum Beispiel auch kompatibel mit Hörgeräten sind, kosten in der Regel 100 Euro aufwärts. Premiumvarianten können auch mal deutlich teurer sein. Zu bedenken ist hier allerdings: Man kann es auch zu gut meinen, denn der Sinn eines Seniorentelefons ist ja gerade, dass die Benutzer nicht durch zu viele Möglichkeiten verwirrt werden. </p><h3 class="wp-block-heading">Werden Seniorentelefone bezuschusst?</h3><p class="wp-block-paragraph">Als Hilfsmittel gelten alle Gegenstände, die es Menschen mit Einschränkungen leichter machen, ihren Alltag selbstständig zu bestreiten. Bestätigt der Hausarzt die Notwendigkeit eines Seniorentelefons, dann kann es sein, dass es von Ihrer Krankenkasse als Hilfsmittel anerkannt wird. [<a href="#quelle-2" title="">2</a>] Dann besteht für Sie nur die gesetzliche Zuzahlungspflicht. Die Zuzahlung umfasst 10 Prozent – mindestens 5 Euro, maximal 10 Euro. Manche Sanitätshäuser bieten Seniorentelefone an – hier wird man Sie auch entsprechend beraten. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Diese 5 Tipps sollten Sie beim Kauf beachten</h2><ol class="wp-block-list">
<li><strong>Bedienfreundlichkeit:</strong> Das Telefon sollte große und beleuchtete Tasten haben, die leicht zu erkennen und zu bedienen sind. Eine einfache und kontrastreiche Menüführung ist wichtig, um die Bedienung zu erleichtern. Außerdem sollte das Gerät eine lange Akkulaufzeit bieten. Es ist ratsam, auf ein aktuelles Betriebssystem zu achten, um Kompatibilität und Sicherheit zu gewährleisten.<br></li>



<li><strong>Klangqualität: </strong>Das Gerät sollte hörgerätekompatibel sein und idealerweise eine HAC-Zertifizierung besitzen. Ein lauter Klingelton und ein leistungsstarker Lautsprecher sind notwendig, um auch in geräuschintensiven Umgebungen gut hörbar zu sein. Eine Freisprechfunktion und Bluetooth-Unterstützung ermöglichen die Verwendung externer Geräte wie Kopfhörer oder Hörhilfen.<br></li>



<li><strong>Sicherheitsfunktionen: </strong>Eine Notruftaste und eine Kurzwahlfunktion bieten zusätzliche Sicherheit, besonders in kritischen Situationen. Eine GPS-Funktion zur Standortbestimmung kann in Notfällen ebenfalls äußerst hilfreich sein.<br></li>



<li><strong>Robustheit und Design: </strong>Das Telefon sollte eine stabile Bauweise aufweisen, damit es Stürze oder andere Belastungen übersteht. Ein leichtes Gewicht und eine ergonomische Gestaltung sind wichtig, um eine bequeme Nutzung, auch für Menschen mit eingeschränkter Greiffähigkeit, zu ermöglichen.<br></li>



<li><strong>Beratung: </strong>Es ist sinnvoll, Empfehlungen von Fachleuten und anderen Nutzern einzuholen. Verschiedene Modelle sollten miteinander verglichen werden, um das passende Gerät zu finden. Achten Sie darauf, dass der Hersteller eine leicht erreichbare Hotline und eine ausreichende Garantie bietet.</li>
</ol><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt anfragen &amp; unverbindlich beraten lassen!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2><p class="wp-block-paragraph">Ein Seniorentelefon ist ein speziell für ältere Menschen entwickeltes Telefon, das sich durch eine einfache Bedienung, benutzerfreundliche Funktionen und ergonomisches Design auszeichnet. Es soll den besonderen Bedürfnissen von Senioren gerecht werden, insbesondere in Bezug auf eingeschränkte Feinmotorik, Seh- und Hörvermögen sowie technische Affinität. Aber auch Menschen mit eingeschränkter Sehkraft oder einem Hörgerät profitieren von einem solchen Telefonmodell.  </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Seniorentelefon: Häufig gestellte Fragen</h2><h3 class="wp-block-heading">Wo kann ich ein Seniorentelefon kaufen?</h3><p class="wp-block-paragraph">Sie bekommen ein solches Telefon, egal ob Festnetz oder Handy, in jedem gut sortierten Elektrofachhandel. Auch manche Sanitätshäuser bieten entsprechende Modelle an. </p><h3 class="wp-block-heading">Wie lange hält der Akku eines Seniorentelefons?</h3><p class="wp-block-paragraph">Die Akkulaufzeit dieser Geräte ist bewusst lang gehalten. 150 Stunden und mehr sind keine Seltenheit, abhängig natürlich davon, wie das Gerät genutzt wird. </p><h3 class="wp-block-heading">Sind Seniorentelefone mit einer bestehenden SIM-Karte kompatibel?</h3><p class="wp-block-paragraph">Die meisten modernen Seniorentelefone sind mit gängigen Mobilfunkanbietern kompatibel. Allerdings muss die SIM-Karte zum verwendeten Netz passen. </p><h3 class="wp-block-heading">Gibt es spezielle Verträge oder Prepaid-Tarife für Senioren?</h3><p class="wp-block-paragraph">Einige Mobilfunkanbieter bieten Rabatte und Sonderkonditionen für Senioren an. Hier lohnt es sich, sich gut zu informieren.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2>Quellen</h2><p id="quelle-1">[1] Aeberhard, Marianne. „Menschenrechtsschutz für ältere Menschen – www.humanrights.ch“.  <em>Humanrights.ch</em>, <a href="https://www.humanrights.ch/de/ipf/menschenrechte/alter/menschenrechte-alter-rechte.">https://www.humanrights.ch/de/ipf/menschenrechte/alter/menschenrechte-alter-rechte.</a> Zugegriffen 20. November 2024.</p><p class="wp-block-paragraph" id="quelle-2">[2] „Hilfsmittel – Wer trägt welche Kosten?“ <em>Verbraucherzentrale.de</em>, <a href="https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege/krankenversicherung/hilfsmittel-wer-traegt-welche-kosten-6900">https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege/krankenversicherung/hilfsmittel-wer-traegt-welche-kosten-6900</a>. Zugegriffen 21. November 2024.</p><p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a href="https://www.sanimio.de/magazin/seniorentelefon">Seniorentelefon: Arten, Funktionen & Kosten</a> first appeared on <a href="https://www.sanimio.de/magazin">Sanimio.de</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		
		<link>https://www.sanimio.de/magazin/sturzerkennung-senioren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrina Haunfelder]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2024 07:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Seniorennotruf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sanimio.de/magazin/?p=467</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schwindel, Demenz oder nachlassende Sehfähigkeit – all das sind Gründe, warum das Sturzrisiko bei älteren Menschen steigt. Wenn ein Familienmitglied bereits gestürzt ist oder Sie vorbeugend handeln möchten, bietet eine Sturzerkennung eine wirksame Lösung. Diese modernen Geräte erkennen Stürze mithilfe sensibler Sturzsensoren und lösen automatisch einen Alarm beim Hausnotruf aus. So wird sichergestellt, dass im [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.sanimio.de/magazin/sturzerkennung-senioren">Sturzerkennung für Senioren: Funktion, Arten und Kosten</a> first appeared on <a href="https://www.sanimio.de/magazin">Sanimio.de</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Schwindel, Demenz oder nachlassende Sehfähigkeit – all das sind Gründe, warum das Sturzrisiko bei älteren Menschen steigt. Wenn ein Familienmitglied bereits gestürzt ist oder Sie vorbeugend handeln möchten, bietet eine Sturzerkennung eine wirksame Lösung. Diese modernen Geräte erkennen Stürze mithilfe sensibler Sturzsensoren und lösen automatisch einen Alarm beim <a href="https://www.sanimio.de/magazin/hausnotruf">Hausnotruf</a> aus. So wird sichergestellt, dass im Ernstfall schnell Hilfe zur Stelle ist – selbst dann, wenn die betroffene Person nicht selbst reagieren kann. Oft führen solche Unfälle nicht nur zu körperlichen Verletzungen, sondern auch zu einem Gefühl von Unsicherheit und Angst, das den Alltag stark beeinflussen kann. Besonders für ältere Menschen, die alleine leben, und ihre Angehörigen stellt dies eine große Herausforderung dar.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Alles auf einen Blick:</h2><ul class="wp-block-list">
<li>Senioren und pflegebedürftige Menschen gewinnen durch einen Sturzmelder mehr Selbstständigkeit.</li>



<li>Die integrierten Sensoren erkennen einen Sturz, wodurch im Notfall automatisch der Hausnotruf kontaktiert wird, sodass keine wertvolle Zeit verloren geht.</li>



<li>Eine Sturzerkennung ist wie die GPS-Ortung ebenfalls eine hilfreiche Funktion eines Notrufsystems für Senioren. </li>



<li>Es gibt unterschiedliche Modelle, wobei Sie sich vor allem zwischen einem mobilen und einem stationären Notrufsystem entscheiden müssen. </li>



<li>Besonders Notfalluhren sind praktische Modelle, da sie wie eine herkömmliche Uhr getragen werden und auch unterwegs eine gewisse Sicherheit bieten.</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Was ist eine Sturzerkennung?</h2><p class="wp-block-paragraph">Ein Hausnotruf kann individuell an die Bedürfnisse des Nutzers angepasst werden und ist oft mit einer sogenannten Sturzerkennung ausgestattet. Diese Notruffunktion verwendet moderne Sensortechnik, um Erschütterungen, wie sie bei einem Sturz entstehen, zu registrieren. Bleibt eine Rückmeldung der betroffenen Person aus, werden automatisch die Notrufzentrale und die Notrufkontakte kontaktiert. </p><p class="wp-block-paragraph">Studien des Robert-Koch-Instituts zeigen, dass etwa ein Drittel bis ein Viertel aller Menschen über 65 Jahre mindestens einmal im Jahr stürzt. [<a href="#quelle-1" title="">1</a>] [<a href="#quelle-2" title="">2</a>] Solche Vorfälle können schwerwiegende Folgen haben, vor allem, wenn die betroffene Person allein ist und keine Hilfe anfordern kann. Ein Notrufsystem mit automatischer Sturzerkennung bietet hier Sicherheit – sowohl für Senioren als auch für ihre Angehörigen, die beruhigt sein können, dass im Ernstfall schnelle Unterstützung bereitsteht.</p><h3 class="wp-block-heading">Wie funktioniert der Notruf mit Sturzerkennung? </h3><p class="wp-block-paragraph">Moderne Sturzmelder sind mit präzisen 3D-Sensoren ausgestattet, die Bewegungsbeschleunigungen und Positionsveränderungen erfassen. Bei einem Sturz registrieren die Sensoren eine plötzliche Bewegung sowie eine abrupte Lageänderung. In einem ersten Schritt wird ein Alarm durch einen Ton oder eine Vibration ausgelöst, um zu prüfen, ob die betroffene Person reagiert.</p><p class="wp-block-paragraph">Bleibt eine Reaktion aus und wird der Alarm nicht innerhalb weniger Sekunden deaktiviert, sendet das Gerät automatisch einen Notruf an die Notrufzentrale. Dieses zweistufige Alarmsystem trägt dazu bei, Fehlalarme zu minimieren und die Effizienz der Sturzerkennung zu erhöhen. Die Notrufzentrale ist dabei das ganze Jahr, 24 Stunden erreichbar.  </p><p class="wp-block-paragraph">Im Vergleich zu herkömmlichen Notrufsystemen, bei denen ein Alarm manuell durch den Notfallknopf ausgelöst werden muss, bietet ein System mit Sturzerkennung einen entscheidenden Vorteil: Selbst bei einem Bewusstseinsverlust oder einer eingeschränkten Handlungsfähigkeit werden Notfallkontakte sowie die Hausnotrufzentrale automatisch alarmiert, sodass Betroffene schneller Unterstützung erhalten können.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Unterstützung bei Sanitätsbedarf oder Hilfsmitteln?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Welche Arten von Sturzmeldern für Senioren gibt es? </h2><p class="wp-block-paragraph">Es gibt verschiedene Notrufsysteme mit integrierter Sturzerkennung, die in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich sind. Beim Vergleich der verschiedenen Anbieter und Modelle sollten Sie nicht nur auf die Sturzerkennung, sondern auch auf zusätzliche Funktionen wie eine GPS-Ortung, einen Notrufknopf oder eine Sprachüberwachung achten. Folgende Modelle stehen zur Auswahl:</p><ul class="wp-block-list">
<li><strong>Stationäre Hausnotrufsysteme: </strong>Der klassische Hausnotruf wird fest im Haus installiert. Das System wird über einen Notfallknopf aktiviert und kann entweder mit dem Festnetz oder Mobilfunknetz verbunden werden. Einige Systeme erkennen mithilfe von Kameras einen Sturz und alarmieren automatisch Hilfe. Darüber hinaus gibt es intelligente Modelle, die den Strom- und Wasserverbrauch analysieren, um technische Defekte frühzeitig zu erkennen. Mithilfe künstlicher Intelligenz sollen die Systeme in Zukunft außerdem Funktionen wie Spracherkennung und Echtzeitübersetzung besitzen, sodass die Kommunikation mit der Notfallhilfe effizienter gestaltet werden kann.<br></li>



<li><strong>Tragbare Sturzmelder mit GPS: </strong>Tragbare Sturzmelder sind bei Privatpersonen besonders beliebt, da sie diskret und praktisch als Schmuckstück oder Anhänger getragen werden können. Mit einem integrierten <a href="https://www.sanimio.de/magazin/gps-tracker-bei-demenz" title="">GPS-Tracker</a> sind diese Geräte im Notfall auch außerhalb der eigenen vier Wände einsetzbar.<br></li>



<li><strong>Smartwatches, Smartphones und Notrufuhren: </strong>Viele moderne Smartwatches und Smartphones verfügen mittlerweile über eine fest integrierte Sturzerkennung. Speziell entwickelte Seniorenhandys sowie Notfalluhren beziehungsweise Notfallarmbänder bieten ebenfalls diese praktische Notfallhilfe und sind leicht zu bedienen. Das Notrufarmband kann ebenfalls wie eine Uhr getragen werden und verfügt über ein Display sowie einen Notfallknopf. Die gespeicherten Notrufkontakte sowie die Notrufzentrale werden nacheinander kontaktiert, wenn dieser gedrückt wird.<br></li>



<li><strong>Bodenbasierte Sturzmelder: </strong>Diese Geräte, auch Sensormatten genannt, sind mit Sturzsensoren ausgestattet und werden häufig rund um das Bett im Schlafzimmer ausgelegt. Sie erkennen Stürze zuverlässig und werden sowohl in Privathaushalten als auch in Pflegeeinrichtungen eingesetzt, wo sie besonders häufig Anwendung finden.</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/smart-watch-senioren-mit-sturzsensor-1024x683.webp" alt="Pflegekraft befestigt eine Smartwatch mit Sturzsensor am Handgelenk eines älteren Menschen. Die Smartwatch ist schwarz und bietet moderne Sicherheitsfunktionen, die speziell für Senioren entwickelt wurden. Im Hintergrund ist der Senior unscharf zu erkennen, während er entspannt auf einem Sofa sitzt." class="wp-image-470" srcset="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/smart-watch-senioren-mit-sturzsensor-1024x683.webp 1024w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/smart-watch-senioren-mit-sturzsensor-300x200.webp 300w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/smart-watch-senioren-mit-sturzsensor-768x512.webp 768w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/smart-watch-senioren-mit-sturzsensor-1536x1024.webp 1536w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/smart-watch-senioren-mit-sturzsensor-2048x1365.webp 2048w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/smart-watch-senioren-mit-sturzsensor-100x67.webp 100w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption class="wp-element-caption">Notfalluhren mit Sturzerkennung sind besonders beliebt, da sie ein modernes Design besitzen und auch unterwegs eingesetzt werden können © Giuseppe Lombardo / istockphoto.com</figcaption></figure><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Wie wird ein Notrufsystem mit Sturzmelder installiert? </h2><ol class="wp-block-list">
<li><strong>Stationäre Systeme:<br></strong>Bei einem stationären Notrufsystem wird die Basisstation mit einer Stromquelle verbunden und die Sensoren in den Wohnräumen strategisch verteilt. Die Basisstation übernimmt die Aufgabe, Signale beim Falle eines Sturz zu empfangen und im Notfall automatisch den Hausnotrufdienst zu alarmieren.<br></li>



<li><strong>Mobile Melder:</strong><strong><br></strong>Mobile Sturzmelder, wie ein Notrufarmband, erfordern keine feste Installation. Das Armband muss lediglich eingerichtet werden, indem Notfallkontakte im System gespeichert werden. Danach sind sie sofort einsatzbereit und bieten flexible Sicherheit, auch unterwegs.</li>
</ol><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Können auch Fehlalarme bei Sturzmeldern auftreten?</h3><p class="wp-block-paragraph">Technische Fehler lassen sich nie vollständig ausschließen. Die meisten Notrufsysteme mit Sturzerkennung arbeiten jedoch sehr zuverlässig. Viele Modelle verfügen über ein zweistufiges Warnsystem: Nach der Erkennung eines potenziellen Sturzes wird zunächst ein akustisches Signal ausgelöst. Der Träger hat dann ein kurzes Zeitfenster, um den Sturzalarm manuell zu deaktivieren, bevor ein tatsächlich Notruf abgesetzt wird.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt anfragen &amp; unverbindlich beraten lassen!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Welche Vor- und Nachteile haben Sturzmelder? </h2><table class="article-table">
<thead>
<tr>
<td><strong>Vorteile</strong></td>
<td><strong>Nachteile</strong></td>
</tr>
</thead><tbody>
<tr>
<td>
<ul>
<li>mehr Selbstständigkeit und Sicherheit für Senioren und Pflegebedürftige</li>
<li>mobile Varianten mit GPS bieten Schutz zu Hause und unterwegs</li>
<li>unauffällige, praktische Designs</li>
<li>einfache Einrichtung und Bedienung</li>
<li>Beruhigung für Angehörige: Sicherstellung schneller Hilfe</li>
<li>oft doppelte Absicherung durch zweistufiges Alarmsystem zur Vermeidung von Fehlermeldungen</li>
<li>verschiedene Ausführungen erhältlich, besonders beliebt sind Notfallarmbänder</li>
</ul>
</td>
<td>
<ul>
<li>fehlerhafte Sturzalarme können trotz moderner Technik auftreten</li>
<li>hochwertige Modelle mit Zusatzfunktionen können teuer sein</li>
<li>abhängig von Strom und je nach Modell von einer Internetverbindung</li>
<li>Tragen des Geräts kann als unbequem oder störend empfunden werden</li>
</ul>
</td>
</tr>

</tbody></table><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Wie viel kostet ein Sturzmelder?</h2><p class="wp-block-paragraph">Die Kosten für ein Notfallsystem mit Sturzerkennung können stark variieren und hängen von </p><ul class="wp-block-list">
<li>der Art des Geräts, </li>



<li>den gewünschten Funktionen und </li>



<li>dem Anbieter</li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">ab. Eine Notfalluhr mit einem modernen Armband für Senioren mit Basisausstattung gibt es bereits ab rund 70 Euro. Wenn Sie jedoch ein Modell mit erweiterten Funktionen wie GPS-Tracking oder Sprachüberwachung bevorzugen, sollten Sie mit Preisen von bis zu 200 Euro oder mehr rechnen. Entscheiden Sie sich für ein stationäres Hausnotrufsystem, können zusätzliche<strong> Installationskosten</strong> entstehen. Diese bewegen sich meist zwischen 60 und 100 Euro, je nach Anbieter. Bei mobilen Sturzmeldern können zudem monatliche Mobilfunkkosten hinzukommen.</p><p class="wp-block-paragraph">Um das ideale Modell für Ihren Schutz und Ihr Budget zu finden, lohnt es sich, verschiedene Anbieter und ihre Angebote sorgfältig zu vergleichen. So stellen Sie sicher, dass Sie ein System wählen, das Ihren Alltag sicherer gestaltet und im Ernstfall zuverlässig Hilfe leistet.</p><h3 class="wp-block-heading">Vertrag für Notfallsystem mit Sturzmelder</h3><p class="wp-block-paragraph">Sie haben die Wahl zwischen einer Prepaid-Variante oder einer SIM-Karte mit Vertrag, wobei bei der letzteren Variante monatliche Mobilfunkkosten berechnet werden. In dem Vertrag werden Punkte wie die Leistung, Kündigungsfrist und Gebühren festgehalten. Prepaid-Modelle sind ideal für eine flexiblere Nutzung. </p><h3 class="wp-block-heading">Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für eine Sturzerkennung? </h3><p class="wp-block-paragraph">Für einen Zuschuss ist nicht die Krankenkasse, sondern die Pflegeklasse der richtige Ansprechpartner. Für eine finanzielle Förderung müssen ein Pflegegrad und eine Notwendigkeit vorliegen. Wie für den Zuschussantrag für einen <a href="https://www.sanimio.de/magazin/treppenlift">Treppenlift</a> muss hier mindestens ein <strong><a href="https://www.sanimio.de/magazin/pflegegrad-1">Pflegegrad 1</a> </strong>vorliegen. Ist noch kein entsprechendes Pflegegutachten bei Ihrer Kasse hinterlegt, müssen Sie ein solches beantragen. Die Pflegekasse kann dabei bis zu 25,50 Euro pro Monat sowie bis zu 10 Euro Installationsgebühr bereitstellen.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">WICHTIG:</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Die Kosten für eine Smartwatch können unter bestimmten Voraussetzungen von der Krankenkasse bezuschusst werden – allerdings nicht von der Pflegekasse. Voraussetzung ist, dass Ihr Arzt eine medizinische Notwendigkeit für die Anschaffung einer solchen Uhr bescheinigt. In diesem Fall können Sie direkt bei Ihrer Krankenkasse einen Antrag auf Kostenübernahme oder einen Zuschuss stellen.</div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Worauf sollte man beim Kauf eines Sturzmelders achten?</h2><p class="wp-block-paragraph">Die Auswahl an Anbietern und Modellen ist groß. Daher sollten Sie sich Zeit nehmen, die verschiedenen Optionen zu vergleichen und ein Modell wählen, das den individuellen Bedürfnissen entspricht. Wichtig ist, dass sich der Träger mit dem Gerät wohl fühlt. Achten Sie beim Kauf auf folgende Punkte:</p><ul class="wp-block-list">
<li>Planen Sie ausreichend Zeit ein, falls ein Pflegegutachten für die Pflegekasse erforderlich ist.</li>



<li>Vergleichen Sie Angebote verschiedener Anbieter.</li>



<li>Informieren Sie sich über technische Daten, insbesondere die Akkuleistung.</li>



<li>Überlegen Sie, welche Zusatzfunktionen (z. B. GPS-Tracking) sinnvoll sind.</li>



<li>Setzen Sie ein festes Budget, um die Kosten im Blick zu behalten.</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Sturzprävention im Alter: Welche Maßnahmen sind effektiv?</h2><p class="wp-block-paragraph">Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für Stürze und Verletzungen. Ein Notrufsystem in Form einer Notfalluhr mit Sturzerkennung, ist eine sinnvolle Sicherheitsmaßnahme, um im Ernstfall schnell Hilfe zu erhalten. Zusätzlich gibt es weitere Maßnahmen, die das Sturzrisiko verringern können:</p><ul class="wp-block-list">
<li><strong>Aktiv bleiben:</strong> Bewegungskurse, angepasst an die gesundheitlichen Voraussetzungen, stärken Muskeln und Gleichgewicht.</li>



<li><strong>Ergotherapie:</strong> Fördert das Selbstvertrauen und unterstützt die Bewegungsfähigkeit.</li>



<li><strong>Wohnumfeld optimieren:</strong> Stolperfallen wie lose Teppiche oder herumliegende Gegenstände beseitigen.</li>



<li><strong>Medikamente überprüfen:</strong> Lassen Sie mögliche Nebenwirkungen von Ihrem Arzt kontrollieren, die das Sturzrisiko erhöhen könnten. Medikamente sollten niemals ohne Rücksprache abgesetzt werden. [<a href="#quelle-3" title="">3</a>]</li>



<li><strong>Fußgesundheit beachten:</strong> Eine regelmäßige medizinische Fußpflege sorgt für schmerzfreie und gesunde Füße und damit für einen sicheren Gang. So können Sie Altersbeschwerden wie Pilzinfektionen, Durchblutungsprobleme oder Hornhautbildung vorbeugen. </li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt anfragen &amp; unverbindlich beraten lassen!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2><p class="wp-block-paragraph">Ein Sturzmelder bietet älteren Menschen ein Plus an Sicherheit und Lebensqualität. Durch die automatische Erkennung von Stürzen und das schnelle Auslösen eines Notrufs können ernsthafte Folgen minimiert und die Reaktionszeit im Notfall erheblich verkürzt werden. So muss nicht erst ein Notrufknopf getätigt werden und ein Notruf kann auch bei einem Bewusstseinsverlust oder Ähnlichem getätigt werden. Diese Technologie schenkt nicht nur Sicherheit, sondern auch ein beruhigendes Gefühl von Selbstständigkeit – sowohl für Senioren als auch für ihre Familien. Mit der richtigen Vorbereitung und den passenden Maßnahmen lässt sich der Alltag im Alter wieder sorgenfreier gestalten. Eine Notrufuhr oder auch Notrufarmband mit zusätzlichen Notfallknopf ist ein besonders beliebtes Modell, da es praktisch und flexibel sowie unauffällig einsetzbar ist. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Quellen</h2><p class="wp-block-paragraph" id="quelle-1"> [1] Deutsche Seniorenliga e. V. (o. J.). <em>Sturzunfälle im Wohnumfeld vermeiden</em>. Infobroschueren.de. Abgerufen 19. November 2024, von <a href="https://www.infobroschueren.de/uploads/DSL_Sturzunfaelle_im_Wohnumfeld_2018.pdf">https://www.infobroschueren.de/uploads/DSL_Sturzunfaelle_im_Wohnumfeld_2018.pdf</a></p><p class="wp-block-paragraph" id="quelle-2">[2] Gaertner, B., Scheidt-Nave, C., Koschollek, C., &amp; Fuchs, J. (2023). <em>Gesundheitliche Lage älterer und hochaltriger Menschen in Deutschland: Ergebnisse der Studie Gesundheit 65+</em>. Robert Koch-Institut. <a href="https://doi.org/10.25646/11564">https://doi.org/10.25646/11564</a></p><p class="wp-block-paragraph" id="quelle-3">[3] <em>Was ältere Menschen tun können, um Stürzen vorzubeugen</em>. (o. J.). gesundheitsinformation.de. Abgerufen 20. November 2024, von <a href="https://www.gesundheitsinformation.de/was-aeltere-menschen-tun-koennen-um-stuerzen-vorzubeugen.html">https://www.gesundheitsinformation.de/was-aeltere-menschen-tun-koennen-um-stuerzen-vorzubeugen.html</a></p><p>The post <a href="https://www.sanimio.de/magazin/sturzerkennung-senioren">Sturzerkennung für Senioren: Funktion, Arten und Kosten</a> first appeared on <a href="https://www.sanimio.de/magazin">Sanimio.de</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		
		<link>https://www.sanimio.de/magazin/hausnotruf-kosten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Blaß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2024 15:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Seniorennotruf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sanimio.de/magazin/?p=453</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Hausnotruf bietet besonders für ältere oder gesundheitlich eingeschränkte Menschen in ihrer Wohnung ein hohes Maß an Sicherheit. Das System besteht aus einem Gerät, das über einen Funksender mit einem tragbaren Notrufknopf verbunden ist. Im Notfall genügt ein Knopfdruck, um Hilfe anzufordern, wodurch entweder eine Notrufzentrale oder direkt die Angehörigen alarmiert werden. Neben den technischen und [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.sanimio.de/magazin/hausnotruf-kosten">Hausnotruf Kosten: Preise & Kostenübernahme [2025]</a> first appeared on <a href="https://www.sanimio.de/magazin">Sanimio.de</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Ein <a href="https://www.sanimio.de/magazin/hausnotruf">Hausnotruf</a> bietet besonders für ältere oder gesundheitlich eingeschränkte Menschen in ihrer Wohnung ein hohes Maß an Sicherheit. Das System besteht aus einem Gerät, das über einen Funksender mit einem tragbaren Notrufknopf verbunden ist. Im Notfall genügt ein Knopfdruck, um Hilfe anzufordern, wodurch entweder eine Notrufzentrale oder direkt die Angehörigen alarmiert werden. Neben den technischen und personellen Leistungen, die ein solcher Hausnotrufdienst mit eigener Notrufzentrale bietet, spielt auch die Kostenfrage eine entscheidende Rolle. Die Preise für einen Hausnotruf können je nach Anbieter, Leistungsumfang und individueller Situation stark variieren. Für Menschen mit einem anerkannten Pflegegrad kann aber ein Zuschuss von der Pflegekasse beantragt werden, der die monatlichen Kosten des Hausnotrufs erheblich reduziert.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Alles auf einen Blick:</h2><ul class="wp-block-list">
<li>Es gibt eine Vielzahl an Anbietern für einen Notruf zuhause. Die Kosten für einen Hausnotruf können aber selbst beim gleichen Anbieter regional variieren. </li>



<li>Die Basistarife der verschiedenen Anbieter werden – ab <a href="https://www.sanimio.de/magazin/pflegegrad-1">Pflegegrad 1</a> – von der Pflegekasse übernommen. </li>



<li>Sie zahlen in der Regel für den Anschluss, dazu kommt eine monatliche Leistung sowie die Option von Zusatzleistungen. </li>



<li>Zusatzoptionen wie Schlüsselhinterlegung müssen selbst gezahlt werden. </li>



<li>Ein Hausnotrufsystem ist keine haushaltsnahe Dienstleistung und kann daher nicht von der Steuer abgesetzt werden.</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Wer bietet Hausnotruf an? </h2><p class="wp-block-paragraph">Über einen Hausnotrufdienst können Sie, zum Beispiel bei einem Sturz, direkt Kontakt aufnehmen mit einem Mitarbeiter des Notrufsystems. Er verständigt dann die Angehörigen oder, wenn notwendig, direkt einen Rettungsdienst. Auf dem deutschen Markt gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Anbietern, die Hausnotruf-Dienste bereitstellen. Dabei ist nicht nur die technische Ausstattung, wie ein Notrufarmband, ein mobiler Notrufknopf oder eine Basisstation, entscheidend. Ebenso wichtig ist es, im Notfall auf einen erfahrenen und kompetenten Ansprechpartner in der Notrufzentrale zählen zu können. In Deutschland engagieren sich vor allem viele wohltätige Vereine und Organisationen in diesem Bereich.</p><p class="wp-block-paragraph">Wir geben Ihnen einen Überblick über die bedeutendsten Anbieter und ihre Leistungen. Hausnotruf-Dienste in Deutschland lassen sich in verschiedene Kategorien einteilen. Besonders hervorzuheben sind Organisationen und Vereine, die sich seit Jahrzehnten in der Wohlfahrtspflege und im sozialen Dienstleistungssektor einen Namen gemacht haben. Zu dieser Gruppe zählen unter anderem:</p><ul class="wp-block-list">
<li>ASB Hausnotruf (Arbeiter-Samariter-Bund)</li>



<li>Hausnotruf des DRK (Deutsches Rotes Kreuz)</li>



<li>Malteser Hausnotruf</li>



<li>Hausnotruf der Caritas</li>



<li>Johanniter Hausnotruf</li>



<li>AWO Hausnotruf (Arbeiterwohlfahrt)</li>



<li>Hausnotruf der Diakonie</li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus gibt es Anbieter eines Hausnotruf, die ihren Ursprung im technischen Bereich haben und häufig durch die Ausstattung von Krankenhäusern und ähnlichen Einrichtungen bekannt geworden sind.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Unterstützung bei Sanitätsbedarf oder Hilfsmitteln?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Was kostet die direkte Verbindung zur Notrufzentrale? </h2><p class="wp-block-paragraph">Egal, ob Sie Kreislaufprobleme haben, die Gefahr eines Sturzes zum Beispiel im Zusammenhang mit einem <a href="https://www.sanimio.de/magazin/rollstuhl-krankenkasse" title="">Rollstuhl</a> besteht oder Sie als alleinstehende Schwangere sichergehen möchten, dass rund um die Uhr sofort Hilfe da ist: ein Hausnotrufsystem kann Ihnen die notwendige Sicherheit geben, weil Sie wissen, dass Sie über ein Hausnotrufgerät jederzeit einen Notruf absetzen können und die Notrufzentrale dann sofort für Hilfe sorgt. Um akkurate und aktuelle Informationen zu Preisen von Hausnotrufsystemen zu erhalten, ist es ratsam, direkt bei den verschiedenen Anbietern anzufragen. Diese Organisationen geben Ihnen bereits telefonisch genaue und aktuelle Preisauskünfte. Das ist daher sinnvoll, da die Kosten je nach Region und angebotenen Leistungen stark variieren können.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Hausnotruf – mit diesen Preisen müssen Sie rechnen</h2><p class="wp-block-paragraph"><strong>Anschlussgebühr für das Hausnotrufgerät:</strong> Die Gebühren für den Anschluss können je nach Anbieter variieren. Viele Anbieter haben keine oder eine geringe Anschlussgebühr, während andere bis zu 50 Euro verlangen.</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>monatliche Grundgebühr für Funksender und Basisstation mit Verbindung zur Notrufzentrale:</strong> Die monatlichen Kosten liegen typischerweise zwischen 20 und 40 Euro, abhängig von den angebotenen Dienstleistungen.</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>Zusatzleistungen:</strong> Einige Anbieter bieten zusätzliche Dienste wie Schlüsselhinterlegung oder mobilen Notruf (Link) an, die weitere Kosten verursachen können.</p><p class="wp-block-paragraph">Die Preise können stark von Region zu Region variieren. Es ist ratsam, lokale Anbieter zu kontaktieren und verschiedene Angebote einzuholen.</p><h3 class="wp-block-heading">So gehen Sie am besten vor: </h3><ul class="wp-block-list">
<li><strong>direkte Kontaktaufnahme:</strong> Rufen Sie die Anbieter an oder besuchen Sie deren Websites, um aktuelle Informationen zu Preisen und Leistungen zu erhalten.</li>



<li><strong>Vergleichsportale: </strong>Nutzen Sie Online-Vergleichsportale, um verschiedene Angebote schnell zu vergleichen.</li>



<li><strong>Beratungsgespräche:</strong> Viele Organisationen bieten kostenlose Beratungsgespräche an, um individuelle Bedürfnisse zu besprechen.</li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Die Kosten der gängigsten Anbieter im Überblick</h3><p class="wp-block-paragraph">Mit dieser Übersicht können Sie sich einen ersten Eindruck von den Kosten für einen Hausnotruf machen. Hier gilt es allerdings zu beachten, dass die Preise bei den einzelnen Verbänden regional variieren können. In der Regel bieten alle ein kostenloses Beratungsgespräch an, bei dem Sie die Preise für das auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Leistungspaket erfragen können. </p><table class="article-table">
<thead>
<tr>
<td><strong>Anbieter</strong></td>
<td><strong>Anschlussgebühr für das Hausnotrufgerät</strong></td>
<td><strong>monatliche Grundgebühr</strong></td>
<td><strong>Besonderheiten</strong></td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>ASB Hausnotruf</td>
<td>ab 20 Euro</td>
<td>25,50 Euro (Basispaket) / rund 50 Euro für das Rundum-sorglos-Paket</td>
<td>
<ul>
<li>Testsieger bei Stiftung Warentest mit Note 2,7</li>
<li>bietet mobile Notrufgeräte, die wie Mobiltelefone genutzt werden können</li>
<li>viele Zusatzfunktionen möglich, darunter auch ein Bewegungsmelder</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>DRK Hausnotruf</td>
<td>regional abweichende Organisationspauschale</td>
<td>25,50 Euro (Basispaket) / rund 50 Euro für das Komfortpaket</td>
<td>
<ul>
<li>flächendeckendes Netzwerk</li>
<li>Angaben von mindestens drei Angehörigen bzw. Bezugspersonen</li>
<li>Es können Zusatzkosten für Einsätze oder Türöffnung anfallen</li>
<li>Zusatzoptionen wie Rauchmelder</li>
<li>Stromausfallsicherung bis zu 5 Tage</li>
<li>wasserdichter Handsender</li>
<li>Mobilruf möglich</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Malteser Hausnotruf</td>
<td>kostenlos</td>
<td>25,50 Euro (Basispaket) /54,90 Euro (Komplettsicherheit) /59,40 Euro Komplettsicherheit plus</td>
<td>
<ul>
<li><a href="https://www.sanimio.de/magazin/mobiler-notruf">mobiler Notruf</a> verfügbar</li>
<li>Testphase möglich</li>
<li>Kündigungsfrist von einem Monat</li>
<li>drei Leistungspakete im Angebot</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Caritas Hausnotruf</td>
<td>bis zu 50 Euro</td>
<td>ab 25,50 Euro (Basispaket ohne Zusatzleistungen)</td>
<td>
<ul>
<li>enge Zusammenarbeit mit lokalen Pflegediensten</li>
<li>Zusatzleistungen optional zubuchbar</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Johanniter Hausnotruf</td>
<td>49 Euro</td>
<td>31 Euro (Basispaket) / 53 Euro (Komfortpaket)</td>
<td>
<ul>
<li>Installation und Wartung sind in den Anschlussgebühren enthalten</li>
<li>günstige Zubuchung für eine weitere im Haushalt lebende Person möglich</li>
<li>Johanniter Hausruf auch für unterwegs – 10 Euro zusätzlich pro Tarif</li>
<li>beim Basispaket müssen drei Angehörige oder andere Bezugspersonen wie Nachbarn benannt werden</li>
<li>Keine Extrakosten bei Einsatz</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>AWO Hausnotruf</td>
<td>je nach Anbieter und Region zwischen 10 und 90 Euro</td>
<td>Basistarif zwischen 20 und 25 Euro / zusätzliche Leistungen zwischen 30 und 50 Euro</td>
<td>
<ul>
<li>zusätzliche Sicherheitsausstattungen: Rauchmelder, Gasleckmelder, Wasserleckmelder</li>
<li>Nemo-GPS (handliches Notfallmeldegerät) für mobile Senioren</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td>Diakonie Hausnotruf</td>
<td>variiert regional</td>
<td>rund 50 Euro</td>
<td>
<ul>
<li>mehrfach ausgezeichnet</li>
<li>teilweise Ehrenamtliche, die sich zusätzlich immer wieder mal nach dem Befinden erkundigen</li>
<li>bei Einsatz eines Krankenpflegers Zusatzkosten von rund 100 Euro</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Folgende Punkte sind bei einem Hausnotrufdienst zu beachten:</h3><ol class="wp-block-list">
<li>Die Anschlussgebühren werden oft bei Aktionen erlassen oder reduziert.<br></li>



<li>Die monatlichen Grundgebühren können je nach gewähltem Leistungsumfang und Region variieren.<br></li>



<li>Ist nach Eingang eines Notrufs der Einsatz des Bereitschaftsdienstes notwendig, werden in der Regel Kosten in Höhe von 100 bis 150 Euro berechnet.<br></li>



<li>Häufig gibt es Zusatzleistungen wie Schlüsselhinterlegung oder mobile Geräte gegen Aufpreis an.<br></li>



<li>Manche Anbieter erheben Gebühren für spezielle Services wie Notfalleinsätze, Batteriewechsel oder Reparaturen. Diese sollten im Vorfeld klar kommuniziert werden.<br></li>



<li>Bei Vorliegen einer Pflegestufe übernehmen Pflegekassen oft einen Teil der Kosten.<br></li>



<li>Es empfiehlt sich, direkt nach aktuellen Konditionen und möglichen Rabatten zu fragen.<br></li>



<li>Lokale Anbieter können manchmal günstigere oder besser auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Angebote machen.</li>
</ol><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Um das für Sie beste Angebot zu finden, sollten Sie die Anbieter direkt kontaktieren und nach detaillierten, aktuellen Informationen und individuellen Möglichkeiten fragen. Ein Vergleich kann sich hier lohnen. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt unverbindlich anfragen &amp; beraten lassen!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Hausnotruf – wer zahlt? </h2><p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie einen Pflegegrad haben, dann übernimmt die Pflegekasse in der Regel den Basistarif für den Hausnotrufdienst. Diese Kostenübernahme entlastet die monatlichen Ausgaben und ermöglicht Ihnen auch bei geringem Einkommen eventuell die Buchung von für Sie wichtigen Zusatzoptionen.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">GUT ZU WISSEN:</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Die Kosten für ein Hausnotrufsystem können nur als haushaltsnahe Dienstleistung von der Steuer abgesetzt werden, wenn die betroffenen Personen in einer betreuten Wohnanlage leben. Sonst ist ein Hausnotruf laut dem Bundesfinanzhof nur ein Mittel zum Zweck. <a href="#quelle-1">[1]</a></div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Ist eine Kostenübernahme beim Hausnotruf möglich? </h3><p class="wp-block-paragraph">Es ist durchaus sinnvoll, vor der Anschaffung eines Notrufsystems den persönlichen Pflegegrad zu prüfen, falls nicht bereits ein Pflegegrad bei der Pflegekasse eingetragen ist. Ab dem<strong> Pflegegrad 1</strong> erhalten Sie in der Regel in etwa den Basisanteil für ein Hausnotrufsystem. Wenn Sie mehr Komfort haben möchten oder zum Beispiel den Schlüssel hinterlegen möchten, dann kommt es teurer und diese Zusatzkosten müssen Sie dann selbst übernehmen. </p><p class="wp-block-paragraph">Folgende Voraussetzungen müssen für die Übernahme der Basiskosten erfüllt sein:</p><ul class="wp-block-list">
<li>Die betroffene Person muss mindestens Pflegegrad 1 haben. </li>



<li>Sie muss in der Lage sein, den Hausnotruf auch zu bedienen. </li>



<li>Der Betroffene lebt allein oder in einem Haushalt mit einer Person, die nicht in der Lage ist, in einer Notsituation Hilfe zu holen.</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2><p class="wp-block-paragraph">Ein Hausnotrufsystem, bestehend aus einem Funksender mit Basisstation, ist eine sinnvolle Investition in die Sicherheit und Unabhängigkeit, insbesondere für ältere oder gesundheitlich eingeschränkte Menschen. Die monatlichen Kosten sind überschaubar, insbesondere wenn eine Kostenübernahme des Basistarifs durch die Pflegekasse erfolgt. Wichtig ist ein gründlicher Vergleich der Anbieter, um ein System zu finden, das ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet und den individuellen Bedürfnissen gerecht wird.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Quellen </h2><p class="wp-block-paragraph" id="quelle-1">[1] „Entscheidung Detail“. Bundesfinanzhof.de, 27. Februar 2024, <a href="https://www.bundesfinanzhof.de/de/entscheidung/entscheidungen-online/detail/STRE202350102/">https://www.bundesfinanzhof.de/de/entscheidung/entscheidungen-online/detail/STRE202350102/</a>.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p>The post <a href="https://www.sanimio.de/magazin/hausnotruf-kosten">Hausnotruf Kosten: Preise & Kostenübernahme [2025]</a> first appeared on <a href="https://www.sanimio.de/magazin">Sanimio.de</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		
		<link>https://www.sanimio.de/magazin/hausnotruf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Blaß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2024 07:15:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Seniorennotruf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sanimio.de/magazin/?p=442</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Sie oder ein geliebter Mensch lebt alleine und es passiert plötzlich etwas Unvorhergesehenes – ein Sturz, eine gesundheitliche Krise, und niemand ist in der Nähe, um sofort zu helfen. Genau hier kommt das Hausnotrufsystem ins Spiel. Es ist nur ein Knopfdruck, ein lebensrettender Begleiter, der im Ernstfall innerhalb von Sekunden Hilfe [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.sanimio.de/magazin/hausnotruf">Hausnotruf: Funktionen, Voraussetzungen & Installation</a> first appeared on <a href="https://www.sanimio.de/magazin">Sanimio.de</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Stellen Sie sich vor, Sie oder ein geliebter Mensch lebt alleine und es passiert plötzlich etwas Unvorhergesehenes – ein Sturz, eine gesundheitliche Krise, und niemand ist in der Nähe, um sofort zu helfen. Genau hier kommt das Hausnotrufsystem ins Spiel. Es ist nur ein Knopfdruck, ein lebensrettender Begleiter, der im Ernstfall innerhalb von Sekunden Hilfe organisiert. Ob für Senioren, Pflegebedürftige oder Menschen, die einfach ein Stück mehr Sicherheit in ihrem Alltag wünschen, wie zum Beispiel Schwangere – ein Hausnotrufsystem kann die Gewissheit schenken, dass man nie wirklich allein ist, auch wenn es darauf ankommt.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Alles auf einen Blick:</h2><ul class="wp-block-list">
<li>Ein Hausnotrufsystem ermöglicht es Ihnen, im Notfall schnell Hilfe zu organisieren. </li>



<li>Durch das Drücken eines am Körper getragenen Knopfes wird die Hausnotrufzentrale aktiviert – an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr. </li>



<li>Durch einen Hausnotruf unterstützen Sie die Selbstständigkeit im eigenen Heim. </li>



<li>Sie können zu einem Hausnotruf auch noch weitere Leistungen wie zum Beispiel das Hinterlegen des Schlüssels hinzubuchen. </li>



<li>Wenn ein Pflegegrad vorhanden ist, ist es unter Umständen möglich, dass die Pflegeversicherung die Kosten für den Basistarif übernimmt.</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Was ist ein Hausnotruf? </h2><p class="wp-block-paragraph">Ein Hausnotrufgerät ist ein elektronisches Meldesystem, das es vor allem Senioren oder pflegebedürftigen Menschen ermöglicht, im Notfall schnell und unkompliziert Hilfe zu rufen – einfach per Knopfdruck. Dieses System besteht typischerweise aus zwei Hauptkomponenten:</p><ul class="wp-block-list">
<li><strong>Notrufsender:</strong> Ein tragbares Gerät, meist in Form eines Armbands, einer sogenannten Sicherheitsuhr, die fast aussieht wie eine normale Uhr oder einer Halskette, das mit einem einfach zu bedienenden Notrufknopf ausgestattet ist, um einen Hilferuf per Knopfdruck auszulösen. Es gibt auch sogenannte Funkfinger, die sehr unauffällig in der Handtasche bleiben können. Allerdings sind diese Funkfinger zum Beispiel bei einem Sturz nicht so leicht zu bedienen, da der Betroffene sie nicht am Körper trägt.<br></li>



<li><strong>Basisstation: </strong>Diese wird im Wohnbereich installiert und ist mit einem Telefonanschluss verbunden, sodass im Notfall eine Verbindung zum Hausnotrufdienst hergestellt werden kann.</li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Das System lässt sich mit Zusatzoptionen buchen, wie zum Beispiel einer Schlüsselhinterlegung. So können Einsatzkräfte im Falle eines Notfalls so schnell wie möglich in die Wohnung gelangen und müssen die Tür nicht gewaltsam aufbrechen. </p><p class="wp-block-paragraph">Die Notwendigkeit eines Hausnotrufs ist für manchen schwer einzusehen. Doch ein solches Gerät zu nutzen, bedeutet nicht, ohne es völlig hilflos zu sein. Es bedeutet stattdessen, dass so schnell wie möglich Hilfe organisiert wird, wenn es zum Beispiel zu einem Sturz kommt. Aber es bedeutet auch, dass sich so die <strong>Angst vor Aktivität</strong> und damit eine gesteigerte – gefährliche – Unsicherheit gar nicht erst breitmachen.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">GUT ZU WISSEN:</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Für Menschen mit Demenz ist ein <a href="https://www.sanimio.de/magazin/gps-tracker-bei-demenz">GPS-Tracker</a> in der Regel die bessere Lösung. Denn sie sind oft nicht mehr in der Lage zu entscheiden, wann sie wirklich Hilfe benötigen.</div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Unterstützung bei Sanitätsbedarf oder Hilfsmitteln?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Ablauf: Das passiert, wenn Sie den Hausnotruf aktivieren</h2><ol class="wp-block-list">
<li>Im Notfall drücken Sie den Notrufknopf am Gerät. </li>



<li>Sie werden sofort mit einem Mitarbeiter der Hausnotrufzentrale verbunden. </li>



<li>Dieser alarmiert je nach Situation entweder die Vertrauensperson, einen Bereitschaftsdienst oder den Rettungsdienst.</li>
</ol><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Die Dienste, die einen Hausnotruf anbieten, sind an 365 Tagen im Jahr immer 24 Stunden lang erreichbar, also zu jeder Tages- und Nachtzeit.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Was gehört zur Basisausstattung? </h2><ul class="wp-block-list">
<li>Bereitstellung eines betriebsbereiten Hausnotrufgeräts</li>



<li>Anschluss an eine 24-Stunden-Notrufzentrale</li>



<li>Erstellung und Abstimmung eines Maßnahmenplans</li>



<li>Einleitung erforderlicher Maßnahmen im Notfall</li>



<li>Einweisung der Nutzer und beteiligten Personen in die Bedienung des Geräts</li>



<li>Selbsttest zur Überprüfung der technischen Funktionen</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Diese Zusatzfunktionen sind möglich</h2><p class="wp-block-paragraph">Hausnotrufsysteme bieten teilweise Zusatzfunktionen, die über die Notrufoption hinausgehen. So erhöht sich die Sicherheit für den Nutzer erheblich. </p><h3 class="wp-block-heading">Sturzerkennung</h3><p class="wp-block-paragraph">Ein besonders praktisches Feature ist die automatische Sturzerkennung. Dabei ist ein spezieller Sensor im Notfallknopf eingebaut, der Stürze eigenständig registriert und zunächst einen Alarm auslöst. Sollte es sich um einen Fehlalarm handeln, kann der Nutzer dies einfach durch Drücken eines Knopfes bestätigen. Andernfalls wird automatisch die Hausnotruf-Zentrale benachrichtigt.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/hausnotruf-1024x683.webp" alt="Ältere Frau sitzt an einem Holztisch in einer hellen Küche und montiert einen Hausnotruf. Sie trägt ein farbenfrohes gemustertes Oberteil und eine Brille. An ihrem Handgelenk ist ein schwarzes Armband mit einem roten Notrufknopf sichtbar, das zur Sicherheit dient." class="wp-image-445" srcset="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/hausnotruf-1024x683.webp 1024w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/hausnotruf-300x200.webp 300w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/hausnotruf-768x512.webp 768w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/hausnotruf-1536x1024.webp 1536w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/hausnotruf-2048x1365.webp 2048w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/hausnotruf-100x67.webp 100w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption class="wp-element-caption">Ist die Mobilität eingeschränkt, kann ein Sturz zum echten Problem werden © firina / istockphoto.com</figcaption></figure><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Rauchmelder-Verknüpfung</h3><p class="wp-block-paragraph">Das Gerät lässt sich mit einem Rauchmelder verbinden und reagiert dieser, wird auch der Hausnotrufdienst informiert. Kann kein Kontakt zu der Person, die den Hausnotruf trägt,   hergestellt werden, wird sofort die Feuerwehr alarmiert.</p><h3 class="wp-block-heading">„Alles okay”-Taste</h3><p class="wp-block-paragraph">Mithilfe dieser Funktion kann man in einem vereinbarten Zeitraum signalisieren, dass alles in Ordnung ist. Kommt diese Bestätigung nicht, dann nimmt der Hausnotrufdienst Kontakt auf.</p><h3 class="wp-block-heading">Schlüsselhinterlegung</h3><p class="wp-block-paragraph">Mit einem solchen Notrufsystem kann in einem Notfall oder bei plötzlich einsetzender Krankheit schneller Zugang zu den Wohnräumen gewährleistet werden. Auch ohne erst mit den Familienangehörigen oder den Nachbarn gesprochen zu haben. Denn in manchen Fällen zählt jede Minute. </p><h3 class="wp-block-heading">GPS-Ortung und Apps</h3><p class="wp-block-paragraph">Systeme mit integriertem GPS ermöglichen eine genaue Ortung, wenn notwendig auch außerhalb der Wohnung. Die Verbindung mit Apps ist heutzutage fast schon Standard. Das bietet nicht nur zusätzliche Sicherheit, sondern auch mehr Komfort auf beiden Seiten.  </p><h3 class="wp-block-heading">Erweiterte Dienstleistungen </h3><ul class="wp-block-list">
<li>Vermittlung von Arztterminen</li>



<li>Weckrufe</li>



<li>Erinnerungen zur Medikamenteneinnahme</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt kostenlos anfragen &amp; unverbindlich beraten lassen!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Hausnotruf: Funktion</h2><p class="wp-block-paragraph">Im Notfall, zum Beispiel bei einem Schwindelanfall oder gar einem Sturz, kann der Benutzer oft keine Hilfe mehr holen. Die Nachbarn hören einen nicht, die Angehörigen kommen erst in ein paar Tagen wieder. In einem solchen Fall kann man mithilfe eines Hausnotrufs zum Beispiel über eine Sicherheitsuhr einfach per Knopfdruck Hilfe holen. Der Funksender sendet dann ein Signal an die Basisstation, die direkt einen Verbindung zur Hausnotrufzentrale herstellt, wo Mitarbeiter sofort auf die hinterlegten Informationen zugreifen können. Die Kommunikation erfolgt über eine Freisprecheinrichtung, sodass der Nutzer direkt mit der Zentrale sprechen kann.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">GUT ZU WISSEN:</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Der Funksender funktioniert kabellos und hat eine gewisse Reichweite, sodass man ihn auch in verschiedenen Räumen der Wohnung und in manchen Fällen sogar außerhalb verwenden kann. So bleibt der Nutzer stets abgesichert, ohne ständig an einem Ort bleiben zu müssen.</div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Folgende Daten werden auf jeden Fall für die Hausnotrufzentrale hinterlegt: </p><ul class="wp-block-list">
<li>Adresse </li>



<li>Zugangsmöglichkeiten zur Wohnung (ist ein Schlüssel hinterlegt?)</li>



<li>Vorerkrankungen</li>



<li>aktueller Gesundheitszustand</li>



<li>Medikamente</li>



<li>individuell vereinbarte Hilfsmaßnahmen</li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Diese Daten können in der Regel ganz einfach online verwaltet und geändert werden. Neben den klassischen Hausnotrufsystemen mit Notrufzentrale existieren auch Systeme, die bis zu zehn voreingestellte Telefonnummern speichern können. Diese Geräte funktionieren wie folgt:</p><ul class="wp-block-list">
<li>Sie wählen automatisch die gespeicherten Nummern in einer festgelegten Reihenfolge.</li>



<li>Der Anruf wird erst beendet, wenn jemand den Ruf durch Drücken einer Telefontaste bestätigt.</li>



<li>Falls der Hilfesuchende nicht sprechen kann, werden automatisch Name und Adresse an die Notrufzentrale übermittelt.</li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Viele Anbieter bieten einen speziellen Service für Situationen, in denen sich der Nutzer nicht mehr melden kann: Es wird eine Frist vereinbart, innerhalb derer sich der Nutzer per Knopfdruck „melden“ muss. Bleibt diese Meldung aus, erfolgt ein Kontrollruf durch die Zentrale.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Installation eines Hausnotrufs: Technische Voraussetzungen</h2><p class="wp-block-paragraph">Anschluss und Bedienung des Hausnotrufgerätes sind denkbar einfach. Sie benötigen vor allem einen normalen Telefonanschluss und eine freie Steckdose – möglichst an der gleichen Wand, an der auch das Telefon angebracht ist. Klären Sie zur Sicherheit mit dem Anbieter, ob Sie das Gerät anschließen können. Wenn Sie keinen Festnetzanschluss haben, so ist es auch möglich, einen Hausnotruf über das Mobilnetz zu betreiben. </p><p class="wp-block-paragraph">Die Bereitstellung von Telekommunikationsdiensten ist dabei nicht Teil des Hausnotrufvertrages. Der Teilnehmer schließt hierfür einen separaten Vertrag mit einem Telekommunikationsanbieter ab, die entstehenden Kosten muss man selbst zahlen. Sollte die erforderliche Bereitstellung der Telekommunikationsdienste zeitweise oder dauerhaft nicht möglich sein (etwa bei einer Störung des Festnetzanschlusses) oder wechselt der Teilnehmer den Anbieter, muss er den Anbieter des Hausnotrufes darüber natürlich in Kenntnis setzen. </p><h3 class="wp-block-heading">Stromausfallsicherung</h3><ul class="wp-block-list">
<li>Notrufgeräte verfügen über einen Akku, der bei Stromausfall eine entsprechende Anzahl an Stunden Weiterbetrieb gewährleistet.</li>



<li>Bei Ausfall des Routers kann sich das Gerät möglicherweise nicht einwählen.</li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Reichweite und Installation</h3><ul class="wp-block-list">
<li>Die Funkreichweite des Senders beträgt in der Regel bis zu 50 Meter.</li>



<li>Bei der Installation sollte die Funktionalität in allen Bereichen der Wohnung, einschließlich Garten und Keller, getestet werden.</li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Anschlussoptionen</h3><ul class="wp-block-list">
<li>Bei DSL- oder ISDN-Anschlüssen sollte geklärt werden, wie das System bei Leitungsstörungen funktioniert.</li>



<li>Einige Geräte bieten optional eine SIM-Karte, um Notrufe über das Mobilfunknetz zu senden.</li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Viele Anbieter wie die Malteser, das Rote Kreuz (DRK) oder die Johanniter bieten einen solchen Service per Knopfdruck an und kommen zu Ihnen nach Hause, um die Möglichkeiten abzuschätzen, Ihnen die Kosten zu erklären und mit Ihnen über sinnvolle Zusatzleistungen zu sprechen. Dabei wird Ihnen auch das technische Vorgehen noch einmal ausführlich erklärt. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt kostenlos anfragen &amp; unverbindlich beraten lassen!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Kosten</h2><p class="wp-block-paragraph">Das Hausnotrufgerät ist mehr als nur ein Notrufknopf für den Rettungsdienst – er bietet Sicherheit und ermöglicht ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden. 75 Prozent der Nutzer von Hausnotsystemen zahlen laut Verbraucherzentrale die Kosten selbst. [<a href="#quelle-1" title="">1</a>] Pflegebedürftige mit mindestens <a href="https://www.sanimio.de/magazin/pflegegrad-1">Pflegegrad 1</a> haben Anspruch auf ein Hausnotrufsystem, wenn dies die Pflege erleichtert oder eine selbstständige Lebensführung unterstützt. [<a href="#quelle-2" title="">2</a>] Das Gerät muss, damit die Pflegekasse die Kosten übernimmt, dem Pflege-/ Hilfsmittelverzeichnis entsprechen. Folgende Bedingungen sollten für eine Übernahme der Kosten durch die Pflegekasse zutreffen: </p><ul class="wp-block-list">
<li>Es muss mindestens Pflegegrad 1 festgestellt worden sein. </li>



<li>Die betroffene Person lebt allein oder mit einer anderen Person zusammen, der es nicht möglich ist, in einer Notsituation ein handelsübliches Telefon zu bedienen, um Hilfe zu holen.</li>



<li>Es muss aufgrund der gesundheitlichen Umstände immer mit einem Notfall gerechnet werden.</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/senioren-hausnotruf-1024x683.webp" alt="Detailaufnahme einer Hand, die auf den roten Knopf eines Hausnotrufgeräts drückt. Das Gerät ist weiß und an einem orangefarbenen Band befestigt, das um den Hals getragen werden kann. Der Hintergrund ist unscharf, sodass der Fokus auf dem Notrufgerät und der Hand liegt." class="wp-image-455 size-full" srcset="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/senioren-hausnotruf-1024x683.webp 1024w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/senioren-hausnotruf-300x200.webp 300w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/senioren-hausnotruf-768x512.webp 768w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/senioren-hausnotruf-1536x1024.webp 1536w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/senioren-hausnotruf-2048x1365.webp 2048w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/senioren-hausnotruf-100x67.webp 100w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://www.sanimio.de/magazin/hausnotruf-kosten" title="">Hausnotruf Kosten</a></strong><br><em>Die Preise für einen Hausnotruf können je nach Anbieter, Leistungsumfang und individueller Situation stark variieren. Für Menschen mit einem anerkannten Pflegegrad kann aber ein Zuschuss von der Pflegekasse beantragt werden.</em><br><a href="https://www.sanimio.de/magazin/hausnotruf-kosten">» weiterlesen</a></p>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph">© Prostock-Studio / istockphoto.com</p>
</div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2><p class="wp-block-paragraph">Ein Hausnotrufgerät – das in den meisten Fällen wie eine Sicherheitsuhr aussieht – ist ein wichtiges Sicherheitssystem, das insbesondere für Senioren, Personen mit Mobilitätseinschränkungen oder chronischen Erkrankungen entwickelt wurde. Es ermöglicht den Nutzern, im Notfall schnell und unkompliziert Hilfe anzufordern. Der Nutzer trägt einen Sender, den er im Falle eines Notfalls einfach drücken kann, wodurch ein Signal an eine Basisstation in der Wohnung gesendet wird. Diese stellt dann umgehend eine Verbindung zur Notrufzentrale her, wo geschultes Personal reagiert und die notwendige Hilfe wie einen Rettungsdienst organisiert. Die Vorteile eines Hausnotrufs sind vielfältig: Er bietet nicht nur schnelle Unterstützung in kritischen Situationen, sondern erhöht auch die Sicherheit und Unabhängigkeit von Menschen, die allein leben. Zudem entlastet er Angehörige und sorgt für ein beruhigendes Gefühl, da die Notrufzentrale rund um die Uhr erreichbar ist. Moderne Systeme bieten darüber hinaus zusätzliche Funktionen wie Sturzerkennung und GPS-Ortung, was den Schutz weiter verbessert. Wird zum Beispiel ein Pflegegrad festgestellt, dann werden die Kosten von der Pflegekasse übernommen.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Quellen</h2><p class="wp-block-paragraph" id="quelle-1">[1] „Hausnotrufsysteme: Schneller Draht zur Hilfe“. <em>Verbraucherzentrale.de</em>, <a href="https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege/pflege-zu-hause/hausnotrufsysteme-schneller-draht-zur-hilfe-10566">https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege/pflege-zu-hause/hausnotrufsysteme-schneller-draht-zur-hilfe-10566</a>. Zugegriffen 15. November 2024.</p><p class="wp-block-paragraph" id="quelle-2">[2] „KVB-Internet – Homepage – Informationen zur Versorgung mit einem Hausnotrufsystem“. <em>Bund.de</em>, <a href="https://www.kvb.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Fuersorgeleistungen_Pflege/informationsblaetter/Hausnotruf.html">https://www.kvb.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Fuersorgeleistungen_Pflege/informationsblaetter/Hausnotruf.html</a>. Zugegriffen 15. November 2024.</p><p>The post <a href="https://www.sanimio.de/magazin/hausnotruf">Hausnotruf: Funktionen, Voraussetzungen & Installation</a> first appeared on <a href="https://www.sanimio.de/magazin">Sanimio.de</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		
		<link>https://www.sanimio.de/magazin/gps-tracker-bei-demenz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Simone Blaß]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 10:35:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Seniorennotruf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sanimio.de/magazin/?p=425</guid>

					<description><![CDATA[<p>In einer zunehmend digitalisierten Welt gewinnen Technologien, die die Sicherheit und die Lebensqualität verbessern, immer mehr an Bedeutung. Besonders für Demenzkranke stellen GPS-Tracker eine wertvolle Unterstützung dar. Diese innovativen Geräte ermöglichen nicht nur die Echtzeit-Ortung, sondern bieten auch eine Vielzahl von Funktionen, die das Leben sicherer machen. Die kleinen Geräte können entscheidend dazu beitragen, ihre [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.sanimio.de/magazin/gps-tracker-bei-demenz">GPS-Tracker bei Demenz: Ortungssysteme für Demenz-Patienten</a> first appeared on <a href="https://www.sanimio.de/magazin">Sanimio.de</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">In einer zunehmend digitalisierten Welt gewinnen Technologien, die die Sicherheit und die Lebensqualität verbessern, immer mehr an Bedeutung. Besonders für Demenzkranke stellen GPS-Tracker eine wertvolle Unterstützung dar. Diese innovativen Geräte ermöglichen nicht nur die Echtzeit-Ortung, sondern bieten auch eine Vielzahl von Funktionen, die das Leben sicherer machen. Die kleinen Geräte können entscheidend dazu beitragen, ihre Unabhängigkeit zu wahren und gleichzeitig ein Gefühl der Sicherheit zu vermitteln. Von Sensoren für den Notfall über Sturzsensoren bis hin zu Geofencing-Technologien – die Möglichkeiten sind vielfältig und bieten Angehörigen sowie Betreuern eine beruhigende Kontrolle über die Sicherheit ihrer Liebsten. </p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Alles auf einen Blick:</h2><ul class="wp-block-list">
<li>Fast zwei Millionen Menschen in Deutschland leiden an Demenz und verlieren nicht nur ihre Erinnerungen, sondern auch die Orientierung. </li>



<li>Wer sein Gedächtnis verliert, braucht Hilfe. Technische Unterstützung mithilfe eines GPS-Trackers kann hier die Lösung sein. </li>



<li>Die kleinen Geräte sind gut versteckt in Uhren, Ketten oder am Gürtel. Sie melden sich sofort, wenn der Betroffene seinen vorher festgesteckten Radius verlässt. </li>



<li>Personenortung ist nicht ohne Weiteres möglich, hier gibt es strenge rechtliche Vorschriften.</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Was ist Demenz?</h2><p class="wp-block-paragraph">Ist jemand von Demenz betroffen, baut seine geistige Leistungsfähigkeit ab. In der Regel verschlechtern sich </p><ul class="wp-block-list">
<li>Erinnerung und Gedächtnis</li>



<li>Denkvermögen</li>



<li>Motorik</li>



<li>Sprache</li>



<li>Persönlichkeit </li>



<li>Orientierung</li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Durch eine solche Erkrankung ist der ganze Mensch in seinem Erleben erschüttert. 90 Prozent aller Demenzerkrankungen sind nicht heilbar und die meisten von ihnen beginnen so schleichend, dass sie zunächst nicht als wirkliches Problem wahrgenommen werden. [<a href="#quelle-1" title="">1</a>]</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">SCHON GEWUSST?</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Der Begriff Demenz kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie “weg vom Geist”. Damit wird die Erkrankung ziemlich genau beschrieben. Die geistigen Fähigkeiten der Betroffenen werden immer mehr eingeschränkt, bis hin zum Verlust.</div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Nicht jede Demenz verläuft gleich, im Gegenteil. Die Erkrankung ist sehr persönlich und kann auch in Mischformen auftreten. Die wohl bekannteste Form der Demenz ist auch die häufigste: die Alzheimer-Krankheit. Aber es gibt noch einige andere Demenzformen wie </p><ul class="wp-block-list">
<li>die vaskuläre Demenz, die durch Durchblutungsstörungen entsteht </li>



<li>die frontotemporale Demenz, die sich weniger durch Gedächtnisstörungen zeigt, als mehr in Verhaltensänderungen und im Sprachgebrauch</li>



<li>die Parkinsondemenz, eine Begleiterscheinung von Parkinson</li>



<li>die Frühdemenz, die Menschen, die eher bei Menschen unter 65 auftritt und schon allein deswegen auch starken psychischen Stress auslöst </li>



<li>die reversible Demenz, die durch andere Erkrankungen entsteht und damit heilbar ist</li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">und viele andere. </p><h3 class="wp-block-heading">Wie viele Menschen in Deutschland leiden an Demenz? </h3><p class="wp-block-paragraph">In Deutschland leben rund 1,8 Millionen Menschen mit Demenz. Bis zum Jahr 2050 wird diese Zahl – aufgrund der Altersstruktur unserer Gesellschaft – voraussichtlich um eine Million steigen. [<a href="#quelle-2" title="">2</a>] Die Nationale Demenzstrategie, eine Initiative der Bundesregierung, hat zum Ziel, die Lebenssituation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen in Deutschland nachhaltig zu verbessern und ein offenes, demenzfreundliches Klima in der Gesellschaft zu schaffen.</p><p class="wp-block-paragraph">Die Nationale Demenzstrategie zielt darauf ab:</p><ul class="wp-block-list">
<li>ein gesellschaftliches Bewusstsein für Menschen mit Demenz zu schaffen</li>



<li>umfassende Beratungsangebote für Betroffene und Angehörige bereitzustellen</li>



<li>die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf zu verbessern</li>



<li>eine demenzsensible medizinische und pflegerische Versorgung zu gewährleisten</li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Die Umsetzung der Strategie wird von einem breiten gesellschaftlichen Bündnis begleitet. Die Strategie wurde in <strong>Zusammenarbeit von über 70 Akteuren</strong> entwickelt, darunter die Bundesregierung, die <a href="https://www.deutsche-alzheimer.de/" title="">Deutsche Alzheimer Gesellschaft</a>, Länder und Kommunen, Verbände des Gesundheitswesens und der Pflege, Sozialversicherungsträger, Zivilgesellschaft und Wissenschaft.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div class="callout"><div class="head">Benötigen Sie Unterstützung bei Sanitätsbedarf oder Hilfsmitteln?</div><div class="body">Erhalten Sie Angebote von Fachbetrieben in Ihrer Nähe.</div><button type="button" class="get-the-angebote" data-et-type="CTA-Banner">Jetzt unverbindlich Anfrage stellen</button></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Was sind GPS-Tracker bei Demenz?</h2><p class="wp-block-paragraph">GPS-Tracker sind kompakte Ortungssysteme, die zur Echtzeit-Ortung von Objekten, Fahrzeugen oder Personen eingesetzt werden. Der Hauptgrund für die Verwendung eines solchen Trackers zur Personenortung bei Demenzerkrankten ist die Gewährleistung ihrer Sicherheit. Menschen mit Demenz neigen häufig dazu, orientierungslos umherzuwandern und sich zu verirren. Ein GPS-Tracker ermöglicht es Angehörigen oder Pflegenden, den Aufenthaltsort der Person schnell zu ermitteln, wenn diese sich verirrt hat oder nicht nach Hause zurückfindet.</p><p class="wp-block-paragraph">Es wirkt wie Kontrolle, aber in Wahrheit kann ein GPS-Tracker die Selbstständigkeit von Menschen mit Demenz fördern. Anstatt sie ständig zu überwachen oder sogar einzuschließen, können Betroffene mit einem Tracker ausgestattet mehr Freiheit genießen. Sie können <strong>selbstständig spazieren gehen</strong>, während Angehörige die Gewissheit haben, sie im Notfall orten zu können. Das reduziert auch die Sorge der Angehörigen. Besonders sinnvoll ist ein GPS-Tracker, wenn die Demenzerkrankung schon weiter fortgeschritten ist. In diesem Stadium marschieren Betroffene immer wieder plötzlich und unangekündigt los, vergessen dann aber den Heimweg und ihre Adresse.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/ortung-bei-demenz-1024x683.webp" alt='"Ältere Frau sitzt nachdenklich auf einer Parkbank an einem sonnigen Herbsttag. Sie trägt einen grauen Strickpullover und schaut in die Ferne, umgeben von unscharfen Bäumen im Hintergrund. Ihr Gesichtsausdruck wirkt ruhig, aber leicht melancholisch.' class="wp-image-430" srcset="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/ortung-bei-demenz-1024x683.webp 1024w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/ortung-bei-demenz-300x200.webp 300w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/ortung-bei-demenz-768x512.webp 768w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/ortung-bei-demenz-1536x1024.webp 1536w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/ortung-bei-demenz-2048x1365.webp 2048w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/ortung-bei-demenz-100x67.webp 100w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption class="wp-element-caption">Mithilfe eines GPS-Trackers ist es möglich, verwirrte Demenzkranke zu orten © photobac / istockphoto.com</figcaption></figure><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h3 class="wp-block-heading">Für welche Patienten eignen sich Ortungssysteme?</h3><ul class="wp-block-list">
<li>für Demenzkranke mit starken Orientierungsschwierigkeiten selbst in ihrer bekannten Umgebung</li>



<li>für Betroffene mit Weglauftendenz, die die Neigung haben, sich zum Beispiel auch mitten in der Nacht aufzumachen</li>



<li>für Erkrankte in einem fortgeschrittenen Stadium, die nicht mehr nach Hause finden </li>



<li>für Demenzkranke, die in einem Heim oder im betreuten Wohnen untergebracht sind</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Welche Modelle von Ortungssystemen gibt es? </h2><p class="wp-block-paragraph">GPS-Tracker bieten eine wertvolle Unterstützung für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen, indem sie helfen, den Aufenthaltsort der Betroffenen zu überwachen und im Notfall schnell zu reagieren. Versteckt sind die Tracker oft in Ketten oder Armbanduhren mit Sicherheitsverschluss. Es gibt aber auch Clips, die man am Gürtel befestigen kann. Folgende Modell werden besonders häufig verwendet: </p><ul class="wp-block-list">
<li><strong>Uhren:</strong> Diese Ortungssysteme sehen aus wie herkömmliche Armbanduhren, sind jedoch mit GPS-Technologie und Sicherheitsarmband ausgestattet. Oft verfügen sie über Zusatzfunktionen wie Notrufknöpfe oder Telefonfunktionen.</li>



<li><strong>Schlüsselanhänger:</strong> Bei diesem Sender handelt es sich um kompakte Geräte, die am Schlüsselbund befestigt werden können. Sie bieten Basisfunktionen zur Ortung und teilweise zusätzliche Features.</li>



<li><strong>Armbänder:</strong> Diese werden am Handgelenk getragen und sind meist wasserfest. Sie können kontinuierlich am Körper des Trägers verbleiben und bieten neben der Ortungsfunktion oft weitere Funktionen.</li>



<li><strong>Halsketten:</strong> Als Kette um den Hals getragen, sind diese Tracker meist einfache Basisversionen, die unauffällig unter der Kleidung getragen werden können.</li>



<li><strong>Handgeräte:</strong> Flexible Geräte, die in der Tasche, im Mantel oder am Gürtel mitgeführt werden können. Sie bieten oft erweiterte Funktionen und eine einfache Handhabung.</li>



<li><strong>Tracking-Schuhe: </strong>Gegenstände wie eine Handtasche bleiben oft zuhause liegen, die Schuhe aber meist noch angezogen. Ein Personen-Tracker als Einlegesohle kann hier die Lösung sein.</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="718" src="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/alarmarmband-mit-notfallknopf-1024x718.webp" alt="Detailaufnahme einer älteren Hand, die auf den roten Knopf eines Notrufarmbands drückt. Das Armband, getragen am Handgelenk, dient als Sicherheitsmaßnahme, um im Notfall Hilfe zu rufen. Die Haut der Person zeigt Zeichen des Alters, und das Armband hat ein robustes Design für eine einfache Bedienung." class="wp-image-429" srcset="https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/alarmarmband-mit-notfallknopf-1024x718.webp 1024w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/alarmarmband-mit-notfallknopf-300x210.webp 300w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/alarmarmband-mit-notfallknopf-768x539.webp 768w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/alarmarmband-mit-notfallknopf-1536x1078.webp 1536w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/alarmarmband-mit-notfallknopf-2048x1437.webp 2048w, https://magazin.digitaleseiten.de/wp-content/uploads/sanimio/2024/11/alarmarmband-mit-notfallknopf-100x70.webp 100w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption class="wp-element-caption">Ein SOS-Armband mit Trackingfunktion schützt die Kranken und entlastet die Pflegenden © Elmar Gubisch / istockphoto.com</figcaption></figure><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Bei der Auswahl eines passenden GPS-Trackers sollten Faktoren wie</p><ul class="wp-block-list">
<li>Tragekomfort, </li>



<li>Akkulaufzeit, </li>



<li>Genauigkeit der Ortung und </li>



<li>zusätzliche Funktionen wie Sturzerkennung </li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">berücksichtigt werden. Es ist wichtig, ein Modell zu wählen, das den individuellen Bedürfnissen des Betroffenen entspricht und im Alltag gut integriert werden kann.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">GPS-Tracking bei Demenz: die Rechtslage</h2><p class="wp-block-paragraph">Soll eine Person, die sich dauerhaft zeitlich und örtlich nicht mehr orientieren kann, mit einem  GPS-Tracker ausgestattet werden, kann dies eine<strong> freiheitsentziehende Maßnahme</strong> im Sinne von § 1831 Absatz 4 Bürgerliches Gesetzbuch darstellen. [<a href="#quelle-3" title="">3</a>] GPS-Tracker sollten daher nur im Einvernehmen mit der betroffenen Person verwendet werden. Der Einsatz sollte idealerweise frühzeitig besprochen werden, solange die erkrankte Person noch geschäftsfähig ist, um die Vorteile wie mehr Freiheit und Sicherheit zu erklären. Ist die Person nicht mehr einwilligungsfähig und für unmündig erklärt worden, dann ist die Unterschrift des gesetzlichen Vormunds erforderlich. Im Zweifelsfall kann eine <strong>Genehmigung des Betreuungsgerichts </strong>benötigt werden. So wird sichergestellt, dass die Rechte der betreuten Person gewahrt bleiben und sie vor Missbrauch geschützt wird. Denn: Der Schutz der Privatsphäre und die Würde des Menschen müssen immer respektiert werden. Aber: Es gibt auch Urteile, die klarstellen, dass GPS-Systeme, die über einen Alarm verfügen und die Lokalisierung ermöglichen, dem Grundbedürfnis eines Menschen nach Mobilität entsprechen.  Ein Ortungssystem einzusetzen muss also wohlüberlegt und abgesichert sein.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Wie funktionieren GPS-Tracker bei Demenzpatienten? </h2><p class="wp-block-paragraph">Menschen mit Demenz haben oft einen gesteigerten Bewegungsdrang bei gleichzeitigem Verlust der Orientierung. GPS-Tracker nutzen das Global Positioning System (GPS), um ihre aktuelle Position zu bestimmen und diese Informationen über Mobilfunknetze oder andere Kommunikationsmittel zu übertragen. </p><p class="wp-block-paragraph">Sie empfangen dabei <strong>Signale von Satelliten</strong>, um Breitengrad und Längengrad zu berechnen. Die ermittelten Standortdaten werden in Echtzeit an ein zentrales System oder eine App gesendet, sodass Benutzer die Position des verfolgten Objekts jederzeit abrufen können. Es ist möglich, ein Areal festzulegen, bei dessen Verlassen eine Betreuungsperson gewarnt wird – heutzutage in der Regel über das Smartphone. Das Live-Tracking aktualisiert sich alle paar Minuten, ähnlich einem Navigationsgerät. </p><h3 class="wp-block-heading">Welche Funktionen kann ein GPS-Tracker haben?</h3><ul class="wp-block-list">
<li><strong>SOS-Knopf: </strong>Er ist auch für Menschen mit Demenz in Notfällen leicht zu bedienen.  Idealerweise können mindestens drei Notfallkontakte hinterlegt werden.<br></li>



<li><strong>integrierter Sturzsensor: </strong>Er übermittelt bei Unfällen automatisch den exakten Standort. Für den Fall eines Fehlalarms sollte die Möglichkeit bestehen, den Notruf vor Ort zu deaktivieren, Mikrofon und Lautsprecher sollten integriert sein.<br></li>



<li><strong>langlebige Batterie: </strong>Sie sollte auch im Standby-Modus eine ausgedehnte Nutzungsdauer gewährleisten<strong>. </strong>Hochwertige Geräte bieten eine Akkulaufzeit von bis zu 60 Tagen.<br></li>



<li><strong>Geofence, das sichere Zonen definiert: </strong>Verlässt ein Träger mit Weglauftendenz diesen Bereich, wird sofort ein Alarm mit Live-Standort ausgelöst und fortlaufend aktualisiert.</li>
</ul><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="articleNoticeableHint">
<div class="articleNoticeableHintHead">WAS IST GEOFENCE?</div>
<div class="articleNoticeableHintBody" style="text-align: left;">Geofencing ist ein Kunstwort, das sich aus den englischen Begriffen „geographic“ (geografisch) und „fence“ (Zaun) zusammensetzt. Es bezeichnet einen digitalen Zaun, der ein bestimmtes geografisches Gebiet einschließt.</div></div><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt kostenlos anfragen &amp; unverbindlich beraten lassen!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Die Vor- und Nachteile von GPS-Trackern bei Demenzkranken im Überblick</h2><table class="article-table">
<thead>
<tr>
<td><strong>Vorteile</strong></td>
<td><strong>Nachteile</strong></td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>erhöhte Sicherheit für Demenzkranke</td>
<td>mögliche Einschränkung der Privatsphäre</td>
</tr>
<tr>
<td>schnelle Ortung bei Weglauftendenz und Orientierungsverlust</td>
<td>Abhängigkeit von Akkulaufzeit und Netzabdeckung</td>
</tr>
<tr>
<td>Förderung der Selbstständigkeit</td>
<td>ethische Bedenken bezüglich Überwachung</td>
</tr>
<tr>
<td>Entlastung für pflegende Angehörige</td>
<td>Kosten für Anschaffung und laufenden Betrieb</td>
</tr>
<tr>
<td>Möglichkeit zur Einrichtung von Geofence</td>
<td>mögliche Ablehnung durch den Demenzkranken</td>
</tr>
<tr>
<td>Zusatzfunktionen wie Notruf oder Sturzerkennung</td>
<td>Notwendigkeit regelmäßiger Wartung und Aufladen</td>
</tr>
<tr>
<td>Verringerung von Angstzuständen bei Betroffenen und Angehörigen</td>
<td>technische Herausforderungen für ältere Nutzer</td>
</tr>
<tr>
<td>Flexibilität durch verschiedene Trageoptionen (Uhr, Anhänger etc.)</td>
<td>mögliche Fehlalarme oder ungenaue Ortung</td>
</tr>
</tbody>
</table><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Wie viel kostet ein GPS-Tracker für Demenzkranke?</h2><p class="wp-block-heading wp-block-paragraph">Die Preise für GPS-Tracker variieren erheblich je nach Modell, Funktionsumfang und Qualität. Einfache Basismodelle sind bereits ab etwa 50 Euro erhältlich. Mit steigender Funktionalität und Leistungsfähigkeit steigen auch die Kosten:</p><ul class="wp-block-list">
<li>einfache Tracker: 50 bis 100 Euro</li>



<li>Mittelklasse-Geräte: 100 bis 200 Euro</li>



<li>High-End-Tracker: 200 bis 500 Euro und mehr</li>
</ul><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">GPS-Uhren oder multifunktionale Smartwatches mit integriertem GPS können deutlich teurer sein, oft im Bereich von 200 bis 1000 Euro, abhängig von Marke und Ausstattung.</p><p class="wp-block-paragraph">Für die Datenübertragung benötigt ein GPS-Tracker in der Regel eine SIM-Karte. Hierfür gibt es verschiedene Optionen:</p><ol class="wp-block-list">
<li><strong>Prepaid-Lösungen: </strong>flexibel, aber oft teurer bei regelmäßiger Nutzung, die Kosten variieren je nach Verbrauch<br></li>



<li><strong>monatliche Pauschalen:</strong> feste monatliche Gebühr, meist zwischen 5 und 15 Euro, abhängig vom Datenvolumen und vom Anbieter<br></li>



<li><strong>spezielle GPS-Tracker-Tarife:</strong> einige Anbieter bieten maßgeschneiderte Tarife für GPS-Tracker an, die kostengünstiger sein können, zum Beispiel gibt es SIM-Karten, die für etwa 35 Euro pro Jahr eine Daten-Flat für GPS-Tracker anbieten<br></li>



<li><strong>integrierte eSIMs:</strong> manche moderne Tracker verfügen über vorinstallierte eSIMs, die bereits im Kaufpreis enthalten sind und keine zusätzlichen monatlichen Gebühren verursachen</li>
</ol><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><p class="wp-block-paragraph">Bei der Wahl des passenden Tarifs sollten Sie den geplanten Einsatzbereich des Trackers berücksichtigen. Für internationale Nutzung sind Tarife mit günstigen Roaming-Optionen oder Multi-Netz-Fähigkeit empfehlenswert. </p><h3 class="wp-block-heading">Wer übernimmt die Kosten für ein Ortungssystem?</h3><p class="wp-block-paragraph">Ein GPS-Tracker für Personen mit einer Demenzerkrankung wird als technisches Pflegehilfsmittel eingestuft. Dies eröffnet die Möglichkeit einer Kostenübernahme durch die Pflegekasse, sofern das Gerät einen nachweisbaren pflegerischen Nutzen hat oder zur Förderung der Selbstständigkeit der betroffenen Person beiträgt.</p><h4 class="wp-block-heading">Voraussetzungen für die Kostenübernahme</h4><ol class="wp-block-list">
<li><strong>ärztliche Verordnung:</strong> Ein Arzt muss den GPS-Tracker als Pflegehilfsmittel verschreiben.<br></li>



<li><strong>detaillierte Hilfsmittel-Verordnung: </strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>genaue Beschreibung des Bedarfs</li>



<li>Darlegung des pflegerischen Nutzens</li>



<li>idealerweise Angabe der spezifischen Produktgruppe im Hilfsmittelverzeichnis<br></li>
</ul>
</li>



<li><strong>individuelle Prüfung: </strong>Im Gegensatz zu anderen Hilfsmitteln gibt es bei GPS-Trackern keine standardisierten Preisvereinbarungen mit den Pflegekassen. Jeder Fall wird individuell geprüft und entschieden.</li>
</ol><div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h4 class="wp-block-heading">Diese 3 Dinge sollten Sie beachten</h4><ol class="wp-block-list">
<li><strong>Begründung des Nutzens:</strong> Es ist ratsam, in der Verordnung konkret darzulegen, wie der GPS-Tracker die Sicherheit und Lebensqualität des Demenzpatienten verbessert, zum Beispiel durch Ermöglichung selbstständiger Spaziergänge bei gleichzeitiger Sicherstellung schneller Hilfe im Notfall.<br></li>



<li><strong>Kostenvoranschlag: </strong>Es empfiehlt sich, der Pflegekasse einen Kostenvoranschlag für das gewünschte GPS-Tracker-Modell vorzulegen.<br></li>



<li><strong>Widerspruchsrecht:</strong> Bei einer Ablehnung der Kostenübernahme besteht die Möglichkeit, Widerspruch einzulegen. Hierbei kann die Unterstützung durch den verordnenden Arzt oder eine Pflegeberatung hilfreich sein.</li>
</ol><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><button class="get-the-angebote">Jetzt kostenlos anfragen &amp; unverbindlich beraten lassen!</button><hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2><p class="wp-block-paragraph">Die Sorge um Demenzkranke ist eine hohe Belastung für die Angehörigen. Ist die Krankheit fortgeschritten, entsteht häufig ein ausgeprägter Bewegungsdrang zu jeder Tages- und Nachtzeit. Um für etwas mehr Sicherheit zu sorgen, ist es möglich, mit Ortungssystemen wie einem GPS-Tracker zu arbeiten – unter der Voraussetzung, der Betroffene ist damit einverstanden. Diese Geräte lassen sich relativ unauffällig positionieren und melden sich, sobald der Demenzkranke seinen gewohnten Radius verlässt. Aber: Kein Gerät oder System kann garantieren, dass eine Person mit Demenz nicht verloren geht oder wenn sie verloren gegangen ist, schnell gefunden wird.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">GPS-Tracker bei Demenz: Häufig gestellte Fragen</h2><h3 class="wp-block-heading">Wie lange hält der Akku eines GPS-Trackers?</h3><p class="wp-block-paragraph">Die Akkulaufzeit variiert je nach Modell und Nutzungsintensität. Häufige Live-Ortung verbraucht mehr Energie als der Standby-Modus.</p><h3 class="wp-block-heading">Entstehen laufende Kosten bei der Nutzung eines GPS-Trackers?</h3><p class="wp-block-paragraph">Ja, neben den Anschaffungskosten können Kosten für eine SIM-Karte und eventuell für ein Daten-Abo anfallen, um die Ortungsdaten zu übertragen.</p><h3 class="wp-block-heading">Benötige ich technische Vorkenntnisse zur Nutzung eines GPS-Trackers?</h3><p class="wp-block-paragraph">Die meisten GPS-Tracker sind benutzerfreundlich gestaltet und erfordern keine besonderen technischen Kenntnisse. Die Einrichtung und Bedienung erfolgt in der Regel über eine Smartphone-App.</p><h3 class="wp-block-heading">Gibt es GPS-Tracker, die sich in Lieblingsgegenstände integrieren lassen?</h3><p class="wp-block-paragraph">Manche Demenzkranke haben besondere Bindungen zu bestimmten Objekten. Ein in einen Gehstock oder eine Handtasche integrierter Tracker könnte unauffälliger und akzeptierter sein.</p><h3 class="wp-block-heading">Wie können GPS-Tracker in Therapieansätze integriert werden?</h3><p class="wp-block-paragraph">Aus dem Auslesen der Daten kann ein therapeutischer Nutzen gezogen werden. Zum Beispiel können die Daten in der Ergotherapie zur gezielten Förderung von Orientierung und Selbstständigkeit genutzt werden.</p><div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h2 class="wp-block-heading">Quellen</h2><p class="wp-block-paragraph" id="quelle-1">[1] „Was ist Demenz?“ <em>BMG</em>, <a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/pflege/online-ratgeber-demenz/was-ist-demenz.html">https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/pflege/online-ratgeber-demenz/was-ist-demenz.html</a>. Zugegriffen 14. November 2024.</p><p class="wp-block-paragraph" id="quelle-2">[2] „Nationale Demenzstrategie“. <em>BMFSFJ</em>, <a href="https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/aeltere-menschen/demenz/nationale-demenzstrategie">https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/aeltere-menschen/demenz/nationale-demenzstrategie</a>. Zugegriffen 14. November 2024.</p><p class="wp-block-paragraph" id="quelle-3">[3] „§ 1831 BGB Freiheitsentziehende Unterbringung und freiheitsentziehende Maßnahmen“. <em>Buergerliches-gesetzbuch.info</em>, <a href="https://www.buergerliches-gesetzbuch.info/bgb/1831.html">https://www.buergerliches-gesetzbuch.info/bgb/1831.html</a>. Zugegriffen 15. November 2024.</p><p>The post <a href="https://www.sanimio.de/magazin/gps-tracker-bei-demenz">GPS-Tracker bei Demenz: Ortungssysteme für Demenz-Patienten</a> first appeared on <a href="https://www.sanimio.de/magazin">Sanimio.de</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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